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Chromis caerulea Grünes Schwalbenschwänzchen

Chromis caerulea wird umgangssprachlich oft als Grünes Schwalbenschwänzchen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Johnny Jensen, Dänemark

copyright Johnny Jensen, Dänemark


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Johnny Jensen, Dänemark Please visit www.aquariumphoto.dk for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
5158 
AphiaID:
212806 
Wissenschaftlich:
Chromis caerulea 
Umgangssprachlich:
Grünes Schwalbenschwänzchen 
Englisch:
Green Chromis 
Kategorie:
Riffbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacentridae (Familie) > Chromis (Gattung) > caerulea (Art) 
Erstbestimmung:
(Cuvier, ), 1830 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Andamanensee, Australien, China, Indien, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kiribati, Mosambik, Ost-Afrika, Philippinen, Salomon-Inseln, Salomonen, Samoa, Seychellen, Taiwan, Tuamotu-Archipel 
Größe:
5 cm - 6.8 cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Austerneier, Cyclops (Ruderfußkrebse), Fischbrut, Fischeier, Flockenfutter, Invertebraten (Wirbellose), Krill (Euphausiidae), Lobstereier, Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-03-10 13:15:53 

Haltungsinformationen

(Cuvier, 1830)

Die Fotos des Blaugrünes Schwalbenschwänzchen stammen von J.E. Randall, Honolulu Hawaii und Johnny Jensen aus Dänemark, vielen Dank dafür.

Chromis-Riffbarsche finden sich immer zu größeren Gruppen, teilweise auch zu Schwärmen zusammen und suchen gerne in Steinkorallen der Arten Acropora Schutz, in die sie blitzschnell verschwinden, sowie größere Tiere oder Taucher in ihre direkte Umgebung gelangen.

In der Fortpflanzungszeit werden die Eier an verschiedene Substrate geklebt und von den Männchen befruchtet.
Die Brutpflege kommt ebenfalls den Männchen zu, sie bewachen und belüften die Eier.

Chromisbarsche sind beliebte Aquariumfische und in nahezu jedem Meerwassershop erhältlich und lassen sich mit den heute verfügbaren Futtersorten auch sehr gut in unseren Aquarien halten.

Zu den bisherigen Synonyme gehören:
Chromis caeruleus (Cuvier, 1830) (synonym)
Chromis frenatus C & V
Chromis lepidurus C & V
Heliases caeruleus Cuvier, 1830

Weiterführende Links

  1. Aquaristik.de (de). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

copyright  Johnny Jensen, Dänemark
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copyright  Johnny Jensen, Dänemark
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copyright  Johnny Jensen, Dänemark
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copyright  J. E. Randall, Hawaii
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Erfahrungsaustausch

am 22.10.14#1
Ich halte dieses Tier jetz schon mehrere Monate. Als ich es am Anfang zu meinem Fischbestand beigab, waren alle Skeptisch vorallem "Chrysiptera parasema/Gelbschwanzdemoiselle" war zuerst gar nicht zufrienden und die Rückenflossen wurden aufgestellt, aber gerade "Amphiprion percula" aktepzierte dieses Tier von der ersten Sekunde an, beide Gattungen schwammen gemeinsam im Becken sogar als "Chromis caerulea/Blaugrünes Schwalbenschwänzchen" in die nähe der Anemone schwamm welche Territorium der "Amphiprion percula/Anemonenfisches" war, liessen sie ihn dies ist bei allen anderen Fischen welche ich halte nicht der Fall. Es scheint als wäre "Chromis caerulea/Blaugrünes Schwalbenschwänzchen" ein guter Genosse.

Ich habe auch gemerkt dass "Chromis caerulea" kein wirkliches Territorium einnimmt und daher lieber der passive Bursche bleibt, aber dadurch von den meisten Fischen welche territoriale Regionen einnehmen akzeptiert wird.

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