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Rhodomonas baltica Phytoplankton Rhodomonas baltica

Rhodomonas baltica wird umgangssprachlich oft als Phytoplankton Rhodomonas baltica bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 5 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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copyright Alexander Thomasser, Coralshop

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
5029 
AphiaID:
106313 
Wissenschaftlich:
Rhodomonas baltica 
Umgangssprachlich:
Phytoplankton Rhodomonas baltica 
Englisch:
Rhodomonas Baltica 
Kategorie:
Futtersorten 
Stammbaum:
Chromista (Reich) > Cryptophyta (Stamm) > Cryptophyceae (Klasse) > Pyrenomonadales (Ordnung) > Pyrenomonadaceae (Familie) > Rhodomonas (Gattung) > baltica (Art) 
Erstbestimmung:
Karsten, 1898 
Vorkommen:
Australien, Europäische Gewässer, Neuseeland, Skandinavien, Zuchttier 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
0.002 cm - 0.02 cm 
Temperatur:
19°C - 26°C 
Futter:
Nahrungsspezialist 
Aquarium:
~ 5 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-12-17 18:05:32 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Rhodomonas baltica sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Rhodomonas baltica interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Rhodomonas baltica bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Karsten 1898

Rhodomonas baltica ist ein roter Dinoflagellat und die Superlative unter den Futteralgen, da sie einen hohen DHA-Gehalt und EPA-Gehalt hat.
DHA (Docosahexaensäure) und EPA (Eicosapentaensäure) sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren.

Da Rhodomonas baltica keine so harte Zellwand wie andere Algen hat, stellt sie, durch Studien nachgewiesen, ein ideales Futter für Artemianauplien, Brachionus, Copepoden und Salzwasserflöhe (Moina salina) dar, aber auch SPS-und LPS- Korallen, Azoakorallen wie Tubastrea, Dendronephytien (Weichkorallen), Haarsterne, Schwämme, Seescheiden, Muscheln, Röhrenwürmern und sonstiges Filtrierern und auch Zooplankton nehmen das rote Plankton gerne an.

Farbe: tiefrot
Geruch: fruchtig, riecht je nach Art nach Himbeeren oder Kirschen.

Nachteil: nicht unbedingt für Anfänger zu empfehlen, da diese Alge eine der schwierigsten Kulturarten ist.
Detaillierte Hinweise zur Aufzucht können Sie den Links zu den angehängten Seiten entnehmen.

Da Rhodomonas baltica eine sehr empfindliche Mikroalge ist, muss ein sauberes und umsichtiges Arbeiten betrieben werden, damit die Kultur nicht verunreinigt wird und ggf. andere Algen Rhodomonas baltica verdrängen.

Eine dauerhafte Belüchtung, eine lange Beleuchtung pro Tag und ein Phytoplanktondünger (der ideale Dünger ist Walne's Medium, Rhodomonas wächst jedoch auch mit Guillard's f/2 Medium.) sind ebenfalls notwenig, um eine erfolgreiche und dauerhafte Kultur zu erhalten.


Classification:
Empire Eukaryota
Kingdom Chromista
Subkingdom Hacrobia
Phylum Cryptophyta
Class Cryptophyceae
Order Pyrenomonadales
Family Pyrenomonadaceae
Genus Rhodomonas

Bilder

Allgemein

1

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