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Mullus barbatus barbatus Rotbarbe oder Rote Meerbarbe

Mullus barbatus barbatus wird umgangssprachlich oft als Rotbarbe oder Rote Meerbarbe bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
4955 
Wissenschaftlich:
Mullus barbatus barbatus 
Umgangssprachlich:
Rotbarbe oder Rote Meerbarbe 
Englisch:
Red mullet 
Kategorie:
Meerbarben 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Mullidae (Familie) > Mullus (Gattung) > barbatus barbatus (Art) 
Erstbestimmung:
Linnaeus, 1758 
Vorkommen:
Adria, Ägypten, Algerien, Azoren, Britische Inseln, Europäische Gewässer, Isle of Man, Israel, Kanarische Inseln, Kapverdische Inseln, Marokko, Mittelmeer, Nord-Afrika, Ost-Atlantik, Portugal, Russland, Schwarzes Meer, Senegal, Skandinavien, Spanien, Straße von Gibralta, West Sahara 
Größe:
20 cm - 33.2 cm 
Temperatur:
°C - 23°C 
Futter:
Algen, Detritus, Debris (totes organisches Material), Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Krabben, Krebse, Krill (Euphausiidae), Lebendfutter, Meerasseln (Isopoden), Muschelkrebse (Ostrakoden), Muscheln (Mollusken), Mysis (Schwebegarnelen), Nesseltiere, Anemonen, Phytoplankton (Pflanzliches Plankton), Räuberische Lebensweise, Ruderfußkrebse (Copepoden), Schnecken (Gastropoden, Mollusken), Seescheiden (Ascidiacea), Seesterne, Wasserpflanzen, Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2013-01-07 12:11:17 

Haltungsinformationen

Linnaeus, 1758

Rotbarben kommen in der Regel in großen Schwärmen dicht über weichen, sandigen und schlammigen Gründen vor, wo sie ihre bevorzugte Nahrung, kleine benthische Krebstiere, Borstenwürmer und verschiedene andere Wirbellose mit Hilfe ihrer beiden Barteln, die mit Geschmacks- und Tastzellen ausgestatteten sind, aufspüren.

Ihr Speisezettel ist sehr umfangreich, nahezu alles, was der Barbe vor die Barteln kommt, wird gefressen, siehe die Aufstellung des Futters oben, das Tier ist nicht sehr wählerisch.

Taucher berichten, dass die Rotbarben regelmäßig von anderen Fischen (Lippfische, Meerbrassen) begleitet werden, die dann aufgescheuchte Bodentiere erbeuten, eine praktische Sache, die an das Umpflügen der Äcker erinnert, wobei dort die Vögel die Nutznießer des Pflügens sind...

Rotbarben wird durch eine kommerzielle Fischerei nachgestellt, da sie ein sehr schmackhaftes Fleisch haben, aber auch Sportangler freuen sich aus gleichem Grund über diesen Fang.

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