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Enneanectes pectoralis Rotaugen-Dreiflossen-Schleimfisch

Enneanectes pectoralis wird umgangssprachlich oft als Rotaugen-Dreiflossen-Schleimfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 75 Liter empfohlen.


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© Dr. Peter Wirtz

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4661 
Wissenschaftlich:
Enneanectes pectoralis 
Umgangssprachlich:
Rotaugen-Dreiflossen-Schleimfisch 
Englisch:
Redeye triplefin 
Kategorie:
Schleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Tripterygiidae (Familie) > Enneanectes (Gattung) > pectoralis (Art) 
Erstbestimmung:
(Fowler, 1941) 
Vorkommen:
Bahamas, Belize, Florida, Honduras, Jamaika, Karibik, Mexiko (Ostpazifik), Nicaragua, Puerto Rico, USA, Venezuela, West-Atlantik  
Größe:
bis zu 4cm 
Temperatur:
20°C - 28°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Invertebraten (Wirbellose), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Aquarium:
~ 75 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-09-21 18:03:28 

Haltungsinformationen

(Fowler, 1941)

Dieser kleine Schleimfisch mit den tollen roten Augen benötigt zum Schutz vor Fressfeinden eine besondere Überlebensstrategie, und die beruht auf seinem Tarnfarbenmuster, das ihn sehr gut mit der jeweiligen Umgebung verschmelzen läßt.

Der Rotaugen-Dreiflossen-Schleimfisch wird als kommerzieller Aquariumfisch gehandelt, zumindest in den Vereinigten Staaten.

Er ist ein Bewohner der flacheren Wassertiefen bis zu 11 Metern und er ernährt sich von Zoobenthos, besonders von kleinen benthischen Krustentierchen und Würmern.
Er sollte sich mit dem üblichen Lebendfutter in unseren Meerwasserbecken ganz gut halten lassen.

Einen Eintrag in der Roten Liste IUCN gibt es über diesen drolligen Kameraden nicht, was wohl auch an seiner hohen Fortpflanzungsrate und der Tarnung als solches liegen dürfte.

Bekanntes Synonym:
Enneapterygius pectoralis Fowler, 1941

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