Anzeige
Fauna Marin GmbH Kölle Zoo Aquaristik AQZENO Aquafair Mrutzek Meeresaquaristik

Herpolitha weberi Zungenkoralle

Herpolitha weberi wird umgangssprachlich oft als Zungenkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 200 Liter empfohlen.



Steckbrief

lexID:
4414 
AphiaID:
411207 
Wissenschaftlich:
Herpolitha weberi 
Umgangssprachlich:
Zungenkoralle 
Englisch:
Herpolitha Weberi 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Fungiidae (Familie) > Herpolitha (Gattung) > weberi (Art) 
Erstbestimmung:
(Esper, ), 1797 
Vorkommen:
Mikronesien, Papua-Neuguinea, Rotes Meer 
Größe:
bis zu 20cm 
Temperatur:
24°C - 26°C 
Futter:
Phytoplankton (Pflanzliches Plankton), Plankton, Zooplankton (Tierisches Plankton), Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2012-05-25 12:46:39 

Haltungsinformationen

“From Veron, J.E.N. Corals of the World.”

Herpolitha weberi
Horst, 1921

Herpolitha (wovon es nur zwei Arten gibt) gehören zu den Pilzkorallen (Fungiidae).

Es sind Steinkorallen, die nicht, wie die andere Arten, festgewachsen leben, sondern große Einzelpolypen.
Bei Fungia sehr bekannt ist die Bildung von Anthocauli, hierzu finden Sie mehr auf dem hinterlegten Link.

Grundsätzlich erscheint die Pflege nicht schwer, ähnlich zur Pflege der Fungia sprich Plattenkorallen.
Auch sind sie in der Lage, Schmutz oder Sand von sich herunter zu bekommen.
Wobei man natürlich schon darauf achten sollte, das Grundeln das Tier nicht jeden Tag zuschütten.
Auf jeden Fall braucht die Koralle ein sauberes, nährstoffarmes und unbelastetes Wasser, sowie ordentlich viel Licht, da sie ihren Nahrungsbedarf größtenteils auch darüber decken.

Wie alle LPS nehmen sie auch planktonisches Futter auf, gefüttert werden muss dieser Koralle aber nicht.
Die Polpen sind nachts besonders stark extrahiert.

Source reference: Veron (2000). Taxonomic reference: Veron and Pichon (1980). Additional identification guide: Nishihira and Veron (1995).

Weiterführende Links

  1. AIMS (en)

Bilder

Allgemein

1
1

Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen

Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Herpolitha weberi

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Herpolitha weberi