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Lobophyllia dentatus Steinkoralle

Lobophyllia dentatus wird umgangssprachlich oft als Steinkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen.


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Lobophyllia dentatus. Papua New Guinea. Colonies are commonly large and are usually hemispherical. Photograph: Charlie Veron.

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4384 
AphiaID:
763791 
Wissenschaftlich:
Lobophyllia dentatus 
Umgangssprachlich:
Steinkoralle 
Englisch:
Stony Coral 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Lobophylliidae (Familie) > Lobophyllia (Gattung) > dentatus (Art) 
Erstbestimmung:
Veron, 2000 
Vorkommen:
Andamanensee, Australien, Bandasee, Bunaken, Celebesesee, Indonesien, Indopazifik, Java, Korallenmeer, Malaysia, Mikronesien, Papua-Neuguinea, Philippinen, Salomon-Inseln, Singapur, Südchinesisches Meer, Sulawesi, Sumatra, Thailand, Timor-Leste, Vanuatu, Vietnam, West-Pazifik 
Größe:
bis zu 200cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Phytoplankton (Pflanzliches Plankton), Plankton, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-01-27 07:49:36 

Haltungsinformationen

“From Veron, J.E.N. Corals of the World.”
Veron, 2000

Die Kolonien sind flach bis halbkugelförmig und konnen eine Fläche bis zu 2 Meter Durchmesser am Riff bedecken..
Sie haben stoßzahnähnliche, monozentrische Koralliten.

Farbe: einheitlich grau

Habitat: seichte, obere Riffpisten und Lagunen bis 10 Meter Tiefe.

Häufigkeit: Selten.

Ähnliche Arten: Lobophyllia corymbosa, Lobophyllia corymbosa, Lobophyllia hemprichii


Nach der allgemeinen Erfahrung sind Lobophyllia-Korallen etwas empfindlicher, was Wasserqualität, Licht, Vernesselungen oder mechanische Verletzungen angeht, als z.B. Platygyra, Montastrea, Favia usw.

Lobophyllia selber nesseln in der Regel nicht sehr kräftig, so dass z.B. Röhrenkorallen in direkter Nachbarschaft noch wachsen und sie sogar bedrängen können.

Die Beleuchtung ist etwas differenziert zu sehen, und kann je nach Tier mittel oder auch stark sein(differenziert vor allem auch wegen einigen innerartlichen Tiefwasserkorallen). Sie ist daher am besten vorerst im mittleren Lichtbereich an zu siedeln. Nach oben oder unten kann man sie immer noch setzen!

Die Strömung sollte, wie bei vielen LPS-Korallen, nicht zu stark bzw. auf keinen Fall direkt sein, da sonst die Septen das Gewebe zerschneiden bzw. beschädigen können.

Es gibt viele Aquarianer, die bei diesem Tier auf eine Zusatzfütterung schwören, wobei man hier festhalten muss, dass andere Aquarianer mit der Fütterung auch negative Erfahrungen gemacht haben. Zu kleines Futter wird eingeschleimt, großes Futter wird oft nicht richtig festgehalten. Man muss man austesten, welche Art Futter gut verwerten werden kann.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Cnidaria (Phylum) > Anthozoa (Class) > Hexacorallia (Subclass) > Scleractinia (Order) > Lobophylliidae (Family) > Lobophyllia (Genus) >

Weiterführende Links

  1. AIMS (en)

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