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Lobophyllia serratus Steinkoralle

Lobophyllia serratus wird umgangssprachlich oft als Steinkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 500 Liter empfohlen.


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Lobophyllia serratus. Philippines. A large hemispherical colony with compact corallites. Photograph: Charlie Veron.

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
4381 
AphiaID:
763793 
Wissenschaftlich:
Lobophyllia serratus 
Umgangssprachlich:
Steinkoralle 
Englisch:
Lobed Cactus Coral 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Lobophylliidae (Familie) > Lobophyllia (Gattung) > serratus (Art) 
Erstbestimmung:
Veron, 2000 
Vorkommen:
Andamanensee, Bandasee, Bunaken, Celebesesee, Indonesien, Indopazifik, Java, Malaysia, Neuguinea, Papua-Neuguinea, Philippinen, Singapur, Südchinesisches Meer, Sulawesi, Sumatra, Thailand, Timor-Leste, Vietnam, West-Pazifik 
Größe:
bis zu 200cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Phytoplankton (Pflanzliches Plankton), Plankton, Zooplankton (Tierisches Plankton), Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 500 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-01-27 07:56:34 

Haltungsinformationen

“From Veron, J.E.N. Corals of the World.”
Veron, 2000

Lobophyllia serratus entwickelt halbkugelförmige Kolonien, die durchaus Bodenflächen über 2 Meter Breite bedecken können.
Die Korallenpolypen sind dick und fleischig.

Farbe: blau-grau bis senffarben mit weißen Polypenränder.

Vorkommen: Diese seltene Stinkoralle kommt in geschützten Riff-Umgebungen und Hängen in Tiefen von 4-15 Metern vor.

Nach der allgemeinen Erfahrung sind Lobophyllia-Korallen etwas empfindlicher, was Wasserqualität, Licht, Vernesselungen oder mechanische Verletzungen angeht, als z.B. Platygyra, Montastrea, Favia usw.

Lobophyllia selber nesseln in der Regel nicht sehr kräftig, so dass z.B. Röhrenkorallen in direkter Nachbarschaft noch wachsen und sie sogar bedrängen können.

Die Beleuchtung ist etwas differenziert zu sehen, und kann je nach Tier mittel oder auch stark sein(differenziert vor allem auch wegen einigen innerartlichen Tiefwasserkorallen).Sie ist daher am besten vorerst im mittleren Lichtbereich an zu siedeln. Nach oben oder unten kann man sie immer noch setzen!

Die Strömung sollte, wie bei vielen LPS-Korallen, nicht zu stark bzw. auf keinen Fall direkt sein, da sonst die Septen das Gewebe zerschneiden bzw. beschädigen können.

Es gibt viele Aquarianer, die bei diesem Tier auf eine Zusatzfütterung schwören, wobei man hier festhalten muss, dass andere Aquarianer mit der Fütterung auch negative Erfahrungen gemacht haben. Zu kleines Futter wird eingeschleimt, großes Futter wird oft nicht richtig festgehalten. Man muss man austesten, welche Art Futter gut verwerten werden kann.

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Cnidaria (Phylum) > Anthozoa (Class) > Hexacorallia (Subclass) > Scleractinia (Order) > Lobophylliidae (Family) > Lobophyllia (Genus) >

Weiterführende Links

  1. AIMS (en)

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