Anzeige
Fauna Marin GmbH Kölle Zoo Aquaristik AQZENO Aquafair Mrutzek Meeresaquaristik

Stonogobiops xanthorhinica Gelbschnauzengrundel

Stonogobiops xanthorhinica wird umgangssprachlich oft als Gelbschnauzengrundel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 75 Liter empfohlen.



Steckbrief

lexID:
373 
Wissenschaftlich:
Stonogobiops xanthorhinica 
Umgangssprachlich:
Gelbschnauzengrundel 
Englisch:
Yellownose prawn-goby 
Kategorie:
Grundeln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Gobiidae (Familie) > Stonogobiops (Gattung) > xanthorhinica (Art) 
Erstbestimmung:
Hoese & Randall, 1982 
Vorkommen:
Indopazifik, Philippinen 
Größe:
5 cm - 6 cm 
Temperatur:
22°C - 24°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten), Mysis (Schwebegarnelen), Staubfutter, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 75 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2004-09-02 23:07:01 

Haltungsinformationen

Sollten immer paarweise mit einem Krebs gehalten werden (Alpheus randalli).

Bei größeren Fischen sind die Grundeln schnell scheu und kommen kaum raus.
Im kleinen Aquarium durchaus gut haltbar, im großen Riffaquarium nicht ganz so optimal, durch große und schnelle Fische.

Interessant ist, dass die S. nematodes eine Lanze hat, S. xanthorinica hingegen nicht.
Genauer hinschauen, sonst unterscheiden sich die Fische kaum.

In der Fachliteratur steht geschrieben, dass sie mit A. bellus zusammenleben.
Wir können dieser Aussage nicht folgen, A. randalli ist der bessere Partner, so zumindest unsere Erfahrung nach.

Werden im Aquarium bei weitem nicht so gross, wie in der Natur, wo die Angaben zwischen 2 und 4 Inch ( 1 Inch = 2,54 cm) schwanken.

Weiterführende Links

  1. Fishbase

Bilder

Allgemein

1
1

Haltungserfahrung von Benutzern

siegi am 09.07.11#2
Hallo,
vor 4 Wochen habe ich eine dieser Grundeln erstanden. Ein Pärchen Alpheus randalli war schon im Nanobecken (30ltr.)Aber die Grundel war nicht zusehen. Die Knalli`s buddelten fleißig immer neue Höhlen und waren auch im Freiwasser. Vorgestern, also nach knapp 4 Wochen lugte plötzlich die Grundel hervor und schnappte nach einiogen Artemia. Ich hatte sie schon abgeschrieben. Umso größer war mein Erstaunen und vor allem die Freude, daß dieses posierliche Fischlein noch vorhanden war. Jetzt taucht sie fast stündlich auf und sucht nach Freßbarem. Das nenne ich Aquarianer-Glück.
kroete am 22.06.08#1
Unsere Grundel wohnt seit einiger Zeit mit einem A.bellulus zusammen. Der Krebs lässt sich jeden Abend von der Grundel füttern und baut ihr dafür täglich neue Ein-/Ausgänge für die Höhle.
Wenn sie sich an einen Beobachter gewöhnt haben sind sie nicht besonders scheu.
Seit die Grundel ihren Krebs hat gab es keine Sprungversuche mehr!
Auf jeden Fall ein tolles Tier!
2 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen

Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Stonogobiops xanthorhinica

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Stonogobiops xanthorhinica