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Hippocampus severnsi Zwerg-Seepferdchen

Hippocampus severnsi wird umgangssprachlich oft als Zwerg-Seepferdchen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 100 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
2727 
Wissenschaftlich:
Hippocampus severnsi 
Umgangssprachlich:
Zwerg-Seepferdchen 
Englisch:
pygmy seahorse 
Kategorie:
Seepferdchen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Syngnathiformes (Ordnung) > Syngnathidae (Familie) > Hippocampus (Gattung) > severnsi (Art) 
Erstbestimmung:
Lourie & Kuiter, 2008 
Vorkommen:
Australien, Bunaken, Fidschi, Great Barrier Riff, Indonesien, Japan, Papua, Papua-Neuguinea, Raja Ampat, Salomon-Inseln, Sulawesi 
Meerestiefe:
11 - 25 Meter 
Größe:
bis zu 1cm 
Temperatur:
24°C - 26°C 
Futter:
Lebendfutter, Mysis (Schwebegarnelen), Nahrungsspezialist, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 100 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2009-02-08 11:34:41 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Hippocampus severnsi sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Hippocampus severnsi interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Hippocampus severnsi bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Lourie & Kuiter, 2008

Michael Henke sandte uns die Fotos von den drei jüngst beschriebenen, und vorher unbekannten Seepferdchen zu.
Beschrieben wurden die von Indenosien kommenden Zwergseepferdchen von Sara Lourie und Rudie H. Kuiter.

Sie unterscheiden sich von bisher bestimmten Seepferdchen anhand der Körperproportion, der unterschiedlichen Körperanhänge und durch die Farbe.
Ähnlich wie bei Hippocampus colemani haben sie alle drei nur eine Kiemenöffnung je Seite.

Alle drei sind kleiner als 15 mm.
Auch sie leben in enger Gemeinschaft mit Wirbellosen wie Gorgonien oder Hydrozoen und auch Algen.
Aufgrund der geringen Größe und der guten Tarnung werden sie so gut wie immer übersehen.
Wir Aquarianer werden wohl kaum das Glück haben und sie in Aquarienpflege halten dürfen. Solle das einmal gelingen kann die Nachzucht auch klappen. Sie ist bei Seepferdchen einfache als bei Fischen, dennoch ist hier die Problematik die geringe Größe der Tiere, sowie das angepasste Futter.

Wir danken, wie immer ganz herzlich, Michael Henke für die Hilfe und die tollen Aufnahmen.

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Syngnathiformes (Order) > Syngnathidae (Family) > Hippocampinae (Subfamily) > Hippocampus (Genus) > Hippocampus severnsi (Species)

Bilder

Allgemein


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