Haltungsinformationen
Menippe rumphii (Fabricius, 1798)
Beschreibung: Körperbreite bis zu etwa 9 cm. Großer, ovaler Körper; der Rand ist glatt und weist vier stumpfe Spitzen oder „Zähne“ auf. Zwischen den Augen befinden sich vier winzige Höcker, die quadratisch angeordnet sind.
Der Artname "rumphii" ehrt den deutschen Naturforscher Georg Eberhard Rumpf (1627–1702), einen bedeutenden Botaniker, der den Großteil seines Lebens in den damaligen niederländischen Kolonien (heute Indonesien) verbrachte und als Pionier der Erforschung der tropischen Meeresfauna und -flora gilt.
Die Färbung reicht bei ausgewachsenen Tieren von rötlich über rosa-braun bis hin zu kastanienbraun. Junge Krabben sind kastanien- bis rötlich-braun und weisen weiße Längsstreifen auf. Die großen Scheren sind glatt (ohne Höckerchen) und besitzen schwarze Spitzen. Eine der beiden Scheren ist etwas größer als die andere und verfügt an der Basis des Scherenfingers über einen großen, mahlzahnartigen Höcker. Die Schreitbeine sind nur schwach behaart. Die Augen sind durchgehend rot und weisen keinerlei Grünanteile auf, im Gegensatz zur sehr ähnlich aussehenden Steinkrabbe Myomenippe hardwickii.
Diese robuste Krabbe ist in felsigen und schuttreichen Gebieten, aber auch in sandig-schlammigen Bereichen, meist unter Steinen anzutreffen.
Synonyme:
Cancer rumphii Fabricius, 1798 · unaccepted > superseded combination
Pseudocarcinus bellangerii H. Milne Edwards, 1834 · unaccepted > junior subjective synonym
Pseudocarcinus rumphii (Fabricius, 1798) · unaccepted > superseded combination
Beschreibung: Körperbreite bis zu etwa 9 cm. Großer, ovaler Körper; der Rand ist glatt und weist vier stumpfe Spitzen oder „Zähne“ auf. Zwischen den Augen befinden sich vier winzige Höcker, die quadratisch angeordnet sind.
Der Artname "rumphii" ehrt den deutschen Naturforscher Georg Eberhard Rumpf (1627–1702), einen bedeutenden Botaniker, der den Großteil seines Lebens in den damaligen niederländischen Kolonien (heute Indonesien) verbrachte und als Pionier der Erforschung der tropischen Meeresfauna und -flora gilt.
Die Färbung reicht bei ausgewachsenen Tieren von rötlich über rosa-braun bis hin zu kastanienbraun. Junge Krabben sind kastanien- bis rötlich-braun und weisen weiße Längsstreifen auf. Die großen Scheren sind glatt (ohne Höckerchen) und besitzen schwarze Spitzen. Eine der beiden Scheren ist etwas größer als die andere und verfügt an der Basis des Scherenfingers über einen großen, mahlzahnartigen Höcker. Die Schreitbeine sind nur schwach behaart. Die Augen sind durchgehend rot und weisen keinerlei Grünanteile auf, im Gegensatz zur sehr ähnlich aussehenden Steinkrabbe Myomenippe hardwickii.
Diese robuste Krabbe ist in felsigen und schuttreichen Gebieten, aber auch in sandig-schlammigen Bereichen, meist unter Steinen anzutreffen.
Synonyme:
Cancer rumphii Fabricius, 1798 · unaccepted > superseded combination
Pseudocarcinus bellangerii H. Milne Edwards, 1834 · unaccepted > junior subjective synonym
Pseudocarcinus rumphii (Fabricius, 1798) · unaccepted > superseded combination


Rajas Shrikoli, Indien