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Lithophyllon lobata Großpolypige Steinkoralle

Lithophyllon lobata wird umgangssprachlich oft als Großpolypige Steinkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 200 Liter empfohlen.


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Lithophyllon lobata. Philippines. Saucer sized colony with a conspicuous central corallite. Photograph: Charlie Veron.

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. J.E.N. "Charlie" Veron, Australien Bilddetail


Steckbrief

lexID:
1569 
AphiaID:
764602 
Wissenschaftlich:
Lithophyllon lobata 
Umgangssprachlich:
Großpolypige Steinkoralle 
Englisch:
Lithophyllon Lobata 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Fungiidae (Familie) > Lithophyllon (Gattung) > lobata (Art) 
Erstbestimmung:
Rehberg, 1892 
Vorkommen:
Japan, Philippinen 
Größe:
bis zu 25cm 
Temperatur:
24°C - 27°C 
Futter:
Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen), Zooxanthellen / Licht 
Aquarium:
~ 200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2007-05-09 01:32:43 

Haltungsinformationen

"From Corals of the World (JEN Veron)"

Lithophyllon lobata
Horst, 1921

Nach der allgemeinen Erfahrung sind Lobophyllia-Korallen etwas empfindlicher, was Wasserqualität, Licht, Vernesselungen oder mechanische Verletzungen angeht, als z.B. Platygyra, Montastrea, Favia usw.

Lobophyllia selber nesseln in der Regel nicht sehr kräftig, so dass z.B. Röhrenkorallen in direkter Nachbarschaft noch wachsen und sie sogar bedrängen können.

Die Beleuchtung ist etwas differenziert zu sehen, und kann je nach Tier mittel oder auch stark sein(differenziert vor allem auch wegen einigen innerartlichen Tiefwasserkorallen).
Sie ist daher am besten vorerst im mittleren Lichtbereich an zu siedeln.

Nach oben oder unten kann man sie immer noch setzen!
Die Strömung sollte, wie bei vielen LPS-Korallen, nicht zu stark bzw. auf keinen Fall direkt sein, da sonst die Septen das Gewebe zerschneiden bzw. beschädigen können.

Es gibt viele Aquarianer, die bei diesem Tier auf eine Zusatzfütterung schwören, wobei man hier festhalten muss, dass andere Aquarianer mit der Fütterung auch negative Erfahrungen gemacht haben.
Zu kleines Futter wird eingeschleimt, großes Futter wird oft nicht richtig festgehalten. Man muss man austesten, welche Art Futter gut verwerten werden kann.

Folgende Lobophyllia-Arten gibt es noch
Other Species:
Lobophyllia corymbosa
Lobophyllia dentatus
Lobophyllia flabelliformis
Lobophyllia hataii
Lobophyllia hemprichii
Lobophyllia pachysepta
Lobophyllia robusta
Lobophyllia serratus

Source reference: Veron (2000). Taxonomic references: Veron and Hodgson (1989), Veron (1992). Additional identification guide: Nishihira and Veron (1995).

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