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Stegastes apicalis Riffbarsch

Stegastes apicalis wird umgangssprachlich oft als Riffbarsch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Admin Meerwasser-Lexikon

Foto: Lizard Island, Great Barrier Reef, Queensland, Australien


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Admin Meerwasser-Lexikon

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13809 
AphiaID:
276661 
Wissenschaftlich:
Stegastes apicalis 
Umgangssprachlich:
Riffbarsch 
Englisch:
Australian Gregory, Orange-tipped Damsel-fish, Yellow-tipped Gregory 
Kategorie:
Riffbarsche 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacentridae (Familie) > Stegastes (Gattung) > apicalis (Art) 
Erstbestimmung:
(De Vis, ), 1885 
Vorkommen:
Felsenriffe, Great Barrier Riff, Korallenmeer, Korallenriffe, Lord-Howe-Insel, Loyalitätsinseln, Neukaledonien, New South Wales (Ost-Australien), Queensland (Ost-Australien), Taiwan, Tasmansee 
Meerestiefe:
1 - 5 Meter 
Größe:
bis zu 15cm 
Temperatur:
19,8°C - 30,2°C 
Futter:
Algen, Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Expertentier, Pflege über einen längeren Zeitraum äußerst schwierig 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-04-21 15:37:15 

Haltungsinformationen

Der Bereich der Landwirtschaft untergliedert sich in die Produktion von pflanzlichen Erzeugnissen wie Getreide, Mais, Obst und Gemüse sowie die Produktion von tierischen Erzeugnissen wie Milch, Eiern und Fleisch.

Diese Tatsache ist aber nicht nur den Menschen vorbehalten, nein, ein kleiner Riffbarsch verdeutlicht, wie das Gärtnern im Ozean funktioniert.
Stegastes apicalis kultiviert in seinen Habitaten eine dünne Schicht von Rasenalgen auf kargen Regionen und Korallengeröll, die er regelmäßig kürzt, indem er sich von den Algen ernährt.

Normalerweise findet man den Barsch in der Nähe von Rifflöchern und anderen Unterschlupfmöglichkeiten an der Spitze von flachen Riffkämmen und in Schutt- oder Fleckenriffbereichen von Lagunen.

Die Körperfarbe ist dunkelbraun mit gelber oder roter Überlagerung auf dem vorderen Teil des Kopfes und des Körpers, schwärzliche Streifen in der Nähe der Schuppenränder, was den Anschein von schmalen Querbändern erweckt.
Auf dem Kopf, auf der Brust und hinten an den Körperseiten sind verstreut sind kleine blaue Flecken zu erkennen.

Diese Riffbarsche zeigen eine stachelige Rückenflosse mit einem rötlich-braunen - orangefarbenem Submarginalband, die weiche Rückenflosse hat einen orangefarbenen Rand.
Jungtiere sind an einem großen, dunklen Augenfleck auf der Vorderseite der Rückenflosse zu erkennen, der mit zunehmendem Alter zu einem kleinen schwarzen Fleck bei den Erwachsenen schrumpft.

Ähnliche Art: Stegastes gascoynei

Synonym: Pomacentrus apicalis De Vis, 1885

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 20.04.2021.
  2. Fishes of Australia (en). Abgerufen am 20.04.2021.
  3. Reef Live Survey (en). Abgerufen am 20.04.2021.
  4. Solitary Islands Underwater Research Group (en). Abgerufen am 20.04.2021.
  5. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 20.04.2021.

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Allgemein


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