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Micromelo guamensis Guam Papierblasenschnecke

Micromelo guamensis wird umgangssprachlich oft als Guam Papierblasenschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Micromelo guamensis,Guam paper bubble, 2020

Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Jean-Marie Gradot,La Réunion Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13256 
AphiaID:
 
Wissenschaftlich:
Micromelo guamensis 
Umgangssprachlich:
Guam Papierblasenschnecke 
Englisch:
Guam Paper Bubble 
Kategorie:
Kopfschildschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Not assigned (Ordnung) > Aplustridae (Familie) > Micromelo (Gattung) > guamensis (Art) 
Erstbestimmung:
(Quoy & Gaimard, 1825) 
Vorkommen:
Andamanensee, Australien, Golf von Bengalen, Guam, Indischer Ozean, Japan, Korallenmeer, La Réunion, Nord-Pazifik, Süd-Afrika, Süd-Pazifik, Tasmanien, USA 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
1,1 cm - 1,2 cm 
Temperatur:
°C - 24°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Würmer (Polychaeten, Annelida, Nematoden) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-09-14 20:49:17 

Haltungsinformationen

Micromelo guamensis (Quoy & Gaimard, 1825)

Micromelo guamensis wird auch als Guam Papierblasenschnecke bezeichnet. Sie besitzt eine dünn verkalkte Schale

Die schöne Schnecke lebt auf weichen Substraten und auf den Algenrasenflächen felsiger Riffe. Sie ernährt sich von cirratuliniden Borstenwürmern (Spaghettiwürmern). Die Giftstoffe aus diesen Würmern werden in das Gewebe der Schnecke aufgenommen und dann zur eigenen Abwehr der Blasenschnecke verwendet.

Diese Art hat eine weiße Schale mit schwarzen bis bräunlich gewellten Längsbändern. Die Schale ist zu klein, um den ganzen Körper aufzunehmen, so dass der grüne Mantel mit den weißen Flecken und gelblichen Rändern immer sichtbar ist.

Synonyme:
Bulla eximia Deshayes, 1863
Bullaea guamensis Quoy & Gaimard, 1825
Hydatina eximia (Deshayes, 1863)
Micromelo eximia (Deshayes, 1863)

Weiterführende Links

  1. EOL (en)
  2. Wikipedia (en)
  3. WoRMS (en)

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Allgemein


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