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Calliostoma ticaonicum Kreiselschnecke

Calliostoma ticaonicum wird umgangssprachlich oft als Kreiselschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
13183 
AphiaID:
467269 
Wissenschaftlich:
Calliostoma ticaonicum 
Umgangssprachlich:
Kreiselschnecke 
Englisch:
Top Snail 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Trochida (Ordnung) > Calliostomatidae (Familie) > Calliostoma (Gattung) > ticaonicum (Art) 
Erstbestimmung:
(A. Adams, ), 1853 
Vorkommen:
Japan, Marshallinseln, Philippinen 
Meerestiefe:
Meter 
Größe:
0,5 cm - 2 cm 
Temperatur:
°C - 26°C 
Futter:
Detritus, Debris (totes organisches Material), Es liegen keine gesicherten Informationen vor, Herbivor (pflanzenfressend) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Calliostoma adelae
  • Calliostoma adspersum
  • Calliostoma africanum
  • Calliostoma agrigentinum
  • Calliostoma aikeni
  • Calliostoma alboregium
  • Calliostoma alisi
  • Calliostoma allporti
  • Calliostoma alternum
  • Calliostoma anderssoni
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-08-11 18:00:32 

Haltungsinformationen

Calliostoma ticaonicum (A. Adams, 1853)

Calliostoma ticaonicum ist eine Gehäuseschnecke aus der Familie Calliostomatidae (Edel-Kreiselschnecken). Die Familie umfaßt mittelgroße Schnecken mit weltweiter Verbreitung.

Der Name der Gattung Calliostoma leitet sich von den griechischen Wörtern kallos (schön) und stoma (Mund) ab und bezieht sich auf die perlmuttartige Öffnung des Gehäuses. Die Gattung Calliostoma ist in Fossilienbeständen ab der Oberkreide bekannt.

Die Gattung Calliostoma ist weltweit und hauptsächlich auf harten Substraten verbreitet, obwohl japanische Arten auf sandigen Böden gefunden wurden. Diese Schnecken kommen in seichten Gewässern bis in tauchbare Tiefen vor.

Sie sind hauptsächlich pflanzenfressend oder ernähren sich von Detritus, obwohl einige als Allesfresser (Keen, 1975) oder sogar fleischfressend beobachtet wurden, die sich von einer Vielzahl von Algen und von Tieren ernähren. Es wurde berichtet, dass sich die nordatlantische Calliostoma occidentale von Coelenteraten (Hohltieren) ernährt.

Die Kreiselschnecke Calliostoma ticaonicum hat ein sehr spitzes konisches Gehäuse, welches 0,5-2 cm groß wird. Die Farbe reicht von gelblich-braun bis blass-rosa. Die genaue Ernährung ist nicht bekannt.

Synonyme:
Ziziphinus ticaonicus A. Adams, 1853

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