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Okenia nakamotoensis Nakamoto Nacktschnecke

Okenia nakamotoensis wird umgangssprachlich oft als Nakamoto Nacktschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater

Okenia nakamotoensis


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater Please visit www.underwaterkwaj.com for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
12450 
AphiaID:
597195 
Wissenschaftlich:
Okenia nakamotoensis 
Umgangssprachlich:
Nakamoto Nacktschnecke 
Englisch:
Nakamoto Nudibranchs 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Goniodorididae (Familie) > Okenia (Gattung) > nakamotoensis (Art) 
Erstbestimmung:
(Hamatani, ), 2001 
Vorkommen:
Cebu (Philippinen), Indischer Ozean, Japan, Malaysia, Marshallinseln, Mayotte, Okinawa, Philippinen 
Meerestiefe:
- 20 Meter 
Größe:
bis zu 3cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Moostierchen (Bryozoen), Nahrungsspezialist 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-09-29 20:00:29 

Haltungsinformationen

Okenia nakamotoensis (Hamatani, 2001)

Diese Okenia hat einen schmalen, fast zylindrischen Körper und lange seitliche Papillen. Vor den Kiemen befindet sich eine Papille in der Mitte des Rückens. Der Körper ist hellrosa und nur die Basis der Mantelpapillen sind weiß. Bei Tieren von den Philippinen und den Marshallinseln erstreckt sich das weiße Pigment als unterbrochene Linie, die die Papillenbasis verbindet, sowie als Flecken und Streifen auf den Körper.

Die Nahrung dieser Art ist das Moostierchen Tropidozoum cellariforme.

Okenia nakamotoensis ist Okenia kondoi sehr ähnlich und kann mit dieser Art auf demselben Futter gefunden werden. Es gibt zwei weitere Arten aus Nordaustralien, die dieser Art ebenfalls ähnlich sind, nämlich Okenia stellata und Okenia hallucigenia.

Synonym:
Hopkinsia nakamotoensis Hamatani, 2001 (original combination)

Weiterführende Links

  1. Sea Slug Forum (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. UnderwaterKwaj, Homepage Scott & Jeanette Johnson (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. Wikipedia (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein


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