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Lysiosquillina glabriuscula Fangschreckenkrebs

Lysiosquillina glabriuscula wird umgangssprachlich oft als Fangschreckenkrebs bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 250 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
12211 
AphiaID:
409042 
Wissenschaftlich:
Lysiosquillina glabriuscula 
Umgangssprachlich:
Fangschreckenkrebs 
Englisch:
Caribbean Striped Mantis Shrimp, Reef Mantis 
Kategorie:
Fangschreckenkrebse 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Stomatopoda (Ordnung) > Lysiosquillidae (Familie) > Lysiosquillina (Gattung) > glabriuscula (Art) 
Erstbestimmung:
(Lamarck), 1818 
Vorkommen:
Brasilien, Costa Rica, Dominikanische Republik, Florida, Golf von Mexiko, Karibik, Panama, USA, Vietnam, West-Atlantik , West-Pazifik 
Meerestiefe:
1 - 60 Meter 
Größe:
15 cm - 22 cm 
Temperatur:
24°C - 28°C 
Futter:
Felsgarnelen, Fischbrut, Frostfutter (kleine Sorten), Futtergarnelen, Garnelen, Kleine Fische, Krill (Euphausiidae), Mysis (Schwebegarnelen), Räuberische Lebensweise 
Aquarium:
~ 250 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-07-11 16:29:46 

Haltungsinformationen

Wir empfehlen interessierten und erfahrenen Aquarianern die Haltung in einem Artenbecken nur mit einem sehr hohen Sandboden (30cm, besser mehr),
der hohe Sandboden wird unbedingt benötigt, damit das bis zu 22cm lang werdende Tier seine Wohnröhre bauen kann.

Lysiosquillina glabriuscula hat eine sehr interessante Technik zum Beutefang:
Das zweite Fangbeinpaar des Krebses schießt mit einer unglaublichen Geschwindigkeit, ca. 11 Meter pro Sekunde, hervor und die spießt die Beute regelrecht auf (Sperer)

Fangschreckenkrebse können hervorragend sehen und beobachten ihr Umfeld sehr genau.
Wenn Sie Fangschreckenkrebse gezielt füttern möchten, dann bietet sich die Nutzung einer langen Futterzange an, um eigene Verletzungen zu vermeiden.

Farbe: Gestreift, helle Cremefarbe und hellbraubraune und braune Körperstreifen

Fressfeind: Thunfisch Euthynnus alletteratus (Rafinesque 1810)

Habitat: Sandige Meeresböden und Felsriffe mit sandigen Zonen



Synonyme:
Squilla glabriuscula Lamarck, 1818 (Basionym)
Squilla vittata H. Milne Edwards, 1837 W

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Allgemein


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