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Sepia papuensis Papua Tintenfisch, Papua Sepie

Sepia papuensis wird umgangssprachlich oft als Papua Tintenfisch, Papua Sepie bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
11880 
AphiaID:
342159 
Wissenschaftlich:
Sepia papuensis 
Umgangssprachlich:
Papua Tintenfisch, Papua Sepie 
Englisch:
Papuan Cuttlefish 
Kategorie:
Kopffüßer 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Cephalopoda (Klasse) > Sepiida (Ordnung) > Sepiidae (Familie) > Sepia (Gattung) > papuensis (Art) 
Erstbestimmung:
Hoyle, 1885 
Vorkommen:
Arafurasee, Australien, Bali, Great Barrier Riff, Indonesien, Indopazifik, Korallenmeer, Lembeh-Straße, New South Wales, Northern Territory, Papua, Papua-Neuguinea, Philippinen, Queensland, Seramsee, Süd-Pazifik, Sulawesi, Timor-Leste, West-Australien 
Meerestiefe:
10 - 155 Meter 
Größe:
bis zu 11cm 
Temperatur:
15,7°C - 27,5°C 
Futter:
Garnelen, Krustentiere 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2019-01-06 12:09:02 

Haltungsinformationen

Sepia papuensis ist ein größerer Tintenfisch mit einem bis zu 11 cm langen Mantel, der überwiegend in Seegrasbetten (z.B. Halimeda) und über weichen Böden (schlammigen, sandigen oder schlickigen Substrate) nahezu im gesamten Indo-Westpazifik verbreitet ist.
Wie andere Tintenfische ist er in der Lage, eine Vielzahl von Farb- und Musteränderungen vorzunehmen, wodurch oft gefleckte Muster entstehen. Die Sepie besitzt ein Paar charakteristische dunkle "Augenflecken" am hinteren Ende des Mantels.

Der papuanische Tintenfisch scheint nachtaktiv zu sein und wurde bei der Nahrungssuche in Seegras- und Algenbetten beobachtet. Verschiedene Verhaltensstudien haben gezeigt, dass diese Art eine breite Palette von Farb- und Texturmustern aufweist, um verschiedene Substrate nachzuahmen.
Kleine Individuen wurden beobachtet, um die Arme so zu glätten, dass sie damit die Algenart Halimeda nachahmen können.


Synonyme:
Sepia galei Meyer, 1909
Sepia prionota Voss, 1962
Solitosepia genista Iredale, 1954
Solitosepia lana Iredale, 1954
Solitosepia occidua Cotton, 1929
Solitosepia submestus Iredale, 1926

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