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Diaphorodoris mitsuii Nacktschnecke

Diaphorodoris mitsuii wird umgangssprachlich oft als Nacktschnecke bezeichnet.


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Diaphorodoris mitsuii, 6mm, Twin Rocks, Anilao, Batangas, Luzon, 2018

Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Jim Anderson, Schottland (Copyright:Jim Anderson) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11827 
Wissenschaftlich:
Diaphorodoris mitsuii 
Umgangssprachlich:
Nacktschnecke 
Englisch:
nudibranch 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Calycidorididae (Familie) > Diaphorodoris (Gattung) > mitsuii (Art) 
Erstbestimmung:
(Baba, 1938) 
Vorkommen:
Hong Kong, Indonesien, Japan, Korea, Okinawa, Papua-Neuguinea, Philippinen 
Meerestiefe:
0 - 2 Meter 
Größe:
0,5 cm - 0,8 cm 
Temperatur:
°C - 28,5°C 
Futter:
Moostierchen (Bryozoen), Nahrungsspezialist 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-12-05 20:13:43 

Haltungsinformationen

Diaphorodoris mitsuii (Baba, 1938)

Diaphorodoris mitsuii ist eine sehr kleine Nacktschnecke, die nur wenige Millimeter groß wird. Der Körper ist länglich-elliptisch, an den Enden stumpf abgerundet. Der Mantel ist mit wenigen, aber kleinen konischen Tuberkeln besetzt. Die Rhinophoren können vollständig in die Rhinophorentaschen zurückgezogen werden. Der Fuß ist abgerundet, der "Schwanz" recht lang. Die Mundtentakeln sind sehr breit, der Mund schlitzartig.

Diaphorodoris mitsuii hat eine gelbe Grundfarbe. Mantelrand und Fuß werden von einer orange-gelben Linie eingefasst. Kiemen und Rhinophoren sind gelb. Es gibt eine weiße Variante dieser Nacktschnecke und verschiedene Varianten, die sich in kleinen Details unterscheiden, wobei noch nicht ganz geklärt ist, ob es sich um ein und derselben Art handelt. Ursprünglich aus Japan beschrieben, ist diese Art auch in anderen Regionen, wie den Philipinen und Indonesien gesichtet worden. Hier ist einen absolut sichere Bestimmung ebenfalls noch nicht erfolgt.

§lat ernährt sich sehr wahrscheinlich von krustenbildenden Moostierchen.

Synonym:
Lamellidoris mitsuii Baba, 1938 (original combination)

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