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Antennatus analis Schwanzatemloch-Anglerfisch

Antennatus analis wird umgangssprachlich oft als Schwanzatemloch-Anglerfisch bezeichnet. Bei der Haltung gibt es einige Dinge unbedingt zu beachten. Es wird ein Aquarium von mindestens 400 Liter empfohlen. Giftigkeit: Nicht giftig.


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Christmas Island (AUS) Indian Ocean

Eingestellt von robertbaur.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Gerry R. Allen, Australien (Copyright Dr. Gerry R. Allen) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11779 
Wissenschaftlich:
Antennatus analis 
Umgangssprachlich:
Schwanzatemloch-Anglerfisch 
Englisch:
Tailjet frogfish, Hawaiian Pygmy Angler 
Kategorie:
Anglerfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Lophiiformes (Ordnung) > Antennariidae (Familie) > Antennatus (Gattung) > analis (Art) 
Erstbestimmung:
Schultz, 1957 
Vorkommen:
Amerikanisch-Samoa, Australien, Fidschi, Französisch-Polynesien, Hawaii, Japan, Marshallinseln, Mikronesien, Nördliche Mariannen, Osterinsel (Rapa Nui), Palau, Papua-Neuguinea, Salomon-Inseln, Samoa, Tonga, Weihnachtsinsel  
Meerestiefe:
2 - 21 Meter 
Größe:
bis zu 7,8cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Garnelen, Kleine Fische, Krustentiere, Mysis (Schwebegarnelen) 
Aquarium:
~ 400 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-11-07 14:42:21 

Haltungsinformationen

Antennatus analis (Schultz, 1957)

Es liegen leider bislang noch keine konkrete Haltungshinweise zum Antennatus analis vor.

Allgemeines zu Anglerfischen:
Anglerfische sind eher recht träge Tiere, die sich wenig bewegen, sie gelten allerdings als spannende Riffbewohner, die mit großer Ausdauer, oft sehr gut getarnt, auf passend große Beute, kleinen Fische und verschiedenen Krustentiere warten, die mit einer Angel, die aus dem ersten Hartstrahl der Rückenflosse gebildet wird, einen Köder aus Haut hin und her schwingt, anlockt und blitzartig einsaugt. Die Opfertiere bekommen fast kaum mit, dass sie gefressen wurden, so schnell läuft der Prozess ab.

Anglerfische sollten nicht in einem Gemeinschaftsaquarium gehalten werden, da der Zubesatz oftmals gefressen wird, also ein separates Becken benutzen.
Die Fische können mit lebenden Futtergarnelen gefüttert werden, es soll Aquarianer geben, die Guppy-Nachzuchten verfüttern.

Main reference: Pietsch, T.W. and D.B. Grobecker, 1987. Frogfishes of the world. Systematics, zoogeography, and behavioral ecology. Stanford University Press, Stanford, California. 420 p. (Ref. 6773)

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Lophiiformes (Order) > Antennariidae (Family) > Antennariinae (Subfamily) > Antennatus (Genus) >

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