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Sinularia higai Weichkoralle

Sinularia higai wird umgangssprachlich oft als Weichkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Foto: Nanwan Bay.(South Bay), Taiwan

Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Prof. Dr. Yehuda Benayahu, Israel Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11748 
AphiaID:
1306865 
Wissenschaftlich:
Sinularia higai 
Umgangssprachlich:
Weichkoralle 
Englisch:
Soft Coral 
Kategorie:
Weichkorallen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Alcyonacea (Ordnung) > Alcyoniidae (Familie) > Sinularia (Gattung) > higai (Art) 
Erstbestimmung:
Benayahu, 2002 
Vorkommen:
Japan, Ryūkyū-Inseln, Taiwan 
Meerestiefe:
10 - 33 Meter 
Temperatur:
°C - 25°C 
Futter:
Gelöste anorganische Stoffe, Gelöste organische Stoffe, Zooxanthellen / Licht 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Sinularia abhishiktae
  • Sinularia acetabulata
  • Sinularia acuta
  • Sinularia agilis
  • Sinularia andamanensis
  • Sinularia anomala
  • Sinularia arborea
  • Sinularia arctium
  • Sinularia australiensis
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-10-27 18:10:40 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Sinularia higai sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Sinularia higai interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Sinularia higai bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Die Weichkoralle Sinularia higai wurde bereits 2002, von Prof. Dr. Yehuda Benayahu aus Israel, in den Gewässern um die Ryūkyū-Inseln, Japan, entdeckt und erstbeschrieben.
Diese Weichkoralle wurde zu Ehren von Professor Tatsuo Higa, University of the Ryukyu, Japan nach ihm benannt.

Die Weichkoralle bildet eine flache, dünne, krustenförmige Struktur aus und ist mit Erhöhungen versehen, auf der Oberfläche der Koralle befinden sich viele außenskelettartige Hartteile (Sklerite).

Aquaristische Haltungserfahrungen zu dieser Weichkoralle fehlen bislang.

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