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Callionymus simplicornis Leierfisch

Callionymus simplicornis wird umgangssprachlich oft als Leierfisch bezeichnet. Bei der Haltung gibt es einige Dinge unbedingt zu beachten. Giftigkeit: Nicht giftig.



Steckbrief

lexID:
11721 
Wissenschaftlich:
Callionymus simplicornis 
Umgangssprachlich:
Leierfisch 
Englisch:
Simple-spined dragonet 
Kategorie:
Leierfische 
Erstbestimmung:
Valenciennes, 1837 
Vorkommen:
Alor, Amerikanisch-Samoa, Cookinseln, Fidschi, Flores, Französisch-Polynesien, Gambierinseln, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Guam, Indonesien, Lembeh-Straße, Marquesas-Inseln, Marshallinseln, Maumere, Mikronesien, Nördliche Mariannen, Palau, Philippinen, Phoenixinseln, Samoa, Sulawesi, Tonga, Tuamotu-Archipel 
Meerestiefe:
1 - 40 Meter 
Größe:
bis zu 6cm 
Temperatur:
25°C - 29°C 
Futter:
Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Krill (Euphausiidae), Krustentiere, Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Callionymus aagilis
  • Callionymus acutirostris
  • Callionymus afilum
  • Callionymus africanus
  • Callionymus altipinnis
  • Callionymus amboina
  • Callionymus annulatus
  • Callionymus australis
  • Callionymus belcheri
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-10-10 18:24:26 

Haltungsinformationen

Der Leierfisch Callionymus simplicornis bewohnt Sandböden von subtidalen Riffflächen bis zu einer Tiefe von mindestens 40 Metern in tiefen Lagunen und äußeren Riffhängen.
Der Leierfisch ernährt sich von kleinen benthischen Invertebraten.
Normalerweise vergräbt sich diese Art im Sand und kommt nur zum Fressen oder während der Balz zum Vorschein, daher sind auch relativ wenige Fotos der Art vorhanden.
Aus dem gleichen Grund dürfte die Distribution dieser Art auch deutlich größer sein, als aktuell angegeben.

Callionymus simplicornis kommt nicht gezielt in den Fachhandel.

Synonyme:
Callionymus xanthosemeion (Fowler, 1925)
Calliurichthys xanthosemeion Fowler, 1925
Pseudocalliurichthys simplicicornis (Valenciennes, 1837)

Bilder

Weiblich

1

Männlich


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