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Patella crenata Napfschnecke

Patella crenata wird umgangssprachlich oft als Napfschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Es wird ein Aquarium von mindestens 100 Liter empfohlen.


...

Patella crenata
Gefunden an der Südküste Teneriffas
Eingestellt von Heifer.
Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11641 
AphiaID:
-999 
Wissenschaftlich:
Patella crenata 
Umgangssprachlich:
Napfschnecke 
Englisch:
Limpet 
Kategorie:
Gehäuseschnecken 
Stammbaum:
(Reich) > (Stamm) > (Klasse) > (Ordnung) > (Familie) > Patella (Gattung) > crenata (Art) 
Vorkommen:
Ägypten, Israel, Kanarische Inseln, Nord-Afrika, Portugal, Spanien 
Meerestiefe:
0 - 1 Meter 
Größe:
2,0 cm - 5,0 cm 
Temperatur:
18°C - 25°C 
Futter:
Algenaufwuchs (Epiphyten) 
Aquarium:
~ 100 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-07-30 14:53:26 

Haltungsinformationen

Patella crenata Gmelin, 1791

Patella crenata ist eine Gehäuseschnecke aus der Familie Patellidae, den echten Napfschnecken. Es ist eine sehr umfangreiche Familie von Schnecken mit erhabenem als auch sehr flachen Gehäuse. Diese Tiere haben keine Augen. Sie leben küstennah im Bereich der Gezeitenzone und Wellenschlag.

Patella crenata ist ein idealer Bewohner eines aufwendigeren Gezeitenbeckens mit Riffsteinen, in Aquarien mit einer ruhigen Wasseroberfläche überleben diese Schnecken meist nicht lange.

Die Napfschnecken sind perfekt an das Leben auf Steinen und hartem Untergrund angepasst. Sie besitzen keinen Deckel, können aber mit Hilfe von Säureausscheidungen den Stein so formen, dass er als Sitzplatz dient und das napfförmige Gehäuse perfekt nach unten hin abschließt.

Auch bei dieser Schnecke ist ein Geschlechterwechsel möglich, Männchen können sich im Laufe des Wachstums in Weibchen umwandeln.Die Schnecke hat im Meer einen festen Sitzplatz, zu dem sie nach dem Abweiden von Algen stets wieder zurückkehrt.

Obwohl es in WoRMS einen Eintrag zu Patella crenata Gmelin, 1791 gibt, weist diese Quelle den Namen mit dem Status "nomen dubium" aus (lat. für: „zweifelhafter Name“, Plural: Nomina dubia) bezeichnet in der zoologischen Nomenklatur einen wissenschaftlichen Namen, der keinem Taxon sicher zugeordnet werden kann).

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