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Okenia impexa Nacktschnecke

Okenia impexa wird umgangssprachlich als Nacktschnecke bezeichnet.


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Okenia impexa, 2018

Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Xavier Salvador (fundaciomar) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11522 
Wissenschaftlich:
Okenia impexa 
Umgangssprachlich:
Nacktschnecke 
Englisch:
nudibranch 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Goniodorididae (Familie) > Okenia (Gattung) > impexa (Art) 
Erstbestimmung:
Er. Marcus, 1957 
Vorkommen:
Bahamas, Brasilien, Europäische Gewässer, Kapverdische Inseln, Karibik, Kuba, Mittelmeer, Nord-Atlantik, Ost-Atlantik, Portugal, Puerto Rico, Spanien, USA, West-Atlantik  
Meerestiefe:
2,5 Meter 
Größe:
0,3 cm - 0,7 cm 
Temperatur:
15°C - 26°C 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor, Nahrungsspezialist, Seescheiden (Ascidiacea) 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-04-25 20:17:46 

Haltungsinformationen

Okenia impexa Er. Marcus, 1957

Okenia impexa ist eine sehr kleine Nacktschnecke, die max. 7 mm groß wird.Sie hat einen hohen transparenten Körper mit weißen und großen braunen netzartigen Flecken, sowie fünf bis sechs laterale Papillen auf jeder Seite des Mantels. Diese Papillen haben eine charakteristische Schwellung im oberen Drittel, was ihnen ein spindelähnliches Aussehen verleiht, wodurch sie sich von den vorderen 4 Papillen unterscheiden.

Okenia impexa ist meist zwischen Halimeda-Algen und auf krustenförmig wachsenden Kalkrotalgen zu finden.

Die Radula ist typisch für Schnecken ihrer Gattung . Die 3 kleinen äußeren Zähne weisen lange spitze Höcker auf. Über die Nahrung von Okenia impexa liegen keine gesicherten Informationen vor. Es wird vermutet, dass sie sich wie Okenia aspersa von Seescheiden ernährt.

Es ist aktuell nicht ganz eindeutig geklärt, ob es sich bei den in sehr unterschiedlichen Verbreitungsgebieten dokumentierten Tieren, tatsächlich um ein und die selbe Art handelt.

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Allgemein


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