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Trinchesia ocellata Fadenschnecke

Trinchesia ocellata wird umgangssprachlich als Fadenschnecke bezeichnet.


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Trinchesia ocellata, 2017

Eingestellt von Muelly.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Stefan Verheyen (Stefan Verheyen) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11504 
Wissenschaftlich:
Trinchesia ocellata 
Umgangssprachlich:
Fadenschnecke 
Englisch:
nudibranch 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Vorkommen:
Europäische Gewässer, Italien, Mittelmeer, Nord-Atlantik, Portugal, Spanien 
Meerestiefe:
1 - 6 Meter 
Größe:
1,3 cm - 1,5 cm 
Temperatur:
13°C - 25°C 
Futter:
Hydrozoonpolypen, Nahrungsspezialist 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Trinchesia alpha
  • Trinchesia beta
  • Trinchesia catachroma
  • Trinchesia colmani
  • Trinchesia divanica
  • Trinchesia hiranorum
  • Trinchesia midori
  • Trinchesia pupillae
  • Trinchesia reflexa
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-04-14 17:32:02 

Haltungsinformationen

Trinchesia ocellata Schmekel, 1966

Die Fadenschnecke wurde aus dem Golf von Neapel, Italien beschrieben. Sie ist an den Küsten des Mittelmeeres von Italien bis nach Spanien zu finden und dort eine relativ häufig anzutreffende Nacktschnecke sein.

Der Körper ist matt gelb mit einer weißen Mittellinie, die vom Kopf bis zum Schwanz verläuft. Oft gibt es auch eine unterbrochene weiße Linie auf jeder Seite. Die oralen Tentakeln und glatten Rhinophoren sind durchsichtig, mit kleinen weißen Pigmentflecken, die manchmal nur die Spitze bedecken, meist jedoch einen Großteil der Tentakeln und Rhinophore überziehen. Der Farbe der Verdauungsdrüse in den Cerata reicht von braun bis matt gelb. Die Cerata sind durchscheinend, mit einem Band weißer Flecken direkt unterhalb der Spitze. An der Spitze sind die Cerata rot.

Trinchesia ocellata ernährt sich als Nahrungsspezialist von verschiedenen kolonialen Hydrozoen, u.a. von Sertularella und Halecium labrosum. Der weiße Laich wird Schnüren lose auf den Hydrozoen abgelegt.

Synonym:
Cuthona ocellata (Schmekel, 1966)

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