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Tridacna lorenzi Riesenmuschel

Tridacna lorenzi wird umgangssprachlich oft als Riesenmuschel bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dr. Manuel Caballer Gutiérrez, Frankreich

Muséum National D´ Histoire Naturelle

Fotograf: Dr. Manuel Caballer Gutiérrez, Frankreich
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Manuel Caballer Gutiérrez, Frankreich

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
11329 
AphiaID:
868662 
Wissenschaftlich:
Tridacna lorenzi 
Umgangssprachlich:
Riesenmuschel 
Englisch:
Giant Clam 
Kategorie:
Muscheln 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Bivalvia (Klasse) > Cardiida (Ordnung) > Cardiidae (Familie) > Tridacna (Gattung) > lorenzi (Art) 
Erstbestimmung:
K. Monsecour, 2016 
Vorkommen:
Cargados-Carajos-Inseln, Westlicher Indischer Ozean 
Meerestiefe:
0 - 1 Meter 
Größe:
bis zu 26cm 
Temperatur:
0°C - 28°C 
Futter:
Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen), Zooxanthellen / Licht 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2020-08-27 13:52:01 

Haltungsinformationen

Exemplare von Tridacna lorenzi wurden 2016 um St. Brandon (Cargados-Carajos-Inseln) und im Umfeld des Mascarene Plateaus, einem Untermeerischen Plateau, im Indischen Ozean entdeckt.
Die Wissenschaftler fanden insgesamt 10 mittelgroße Exemplare, die eine Schalenlänge von 11,3cm bis 26cm hatten.
Untersuchungen ergaben, dass Tridacna maxima und Tridacna rosewateri zu den näheren Verwandten von Tridacna lorenzi gehören.

Tridacna lorenzi hat asymmetrische, kugelige, schwerere Schalenklappen und enge Schalenformen.

Diese Riesenmuscheln wurden auf Sandböden und zwischen losem Schutt gefunden.

Leider liegen auch von dieser Muschel keine Fotos lebender Tiere vor, was (noch) nicht ist, kann aber (vielleicht) noch werden.

Nach neuesten Erkenntissen ist Tridacna lorenzi keine gültige Art und ein Synonym für Tridacna rosewateri Sirenko & Scarlato, 1991, siehe dazu
http://www.marinespecies.org/aphia.php?p=taxdetails&id=466760
Knopp, Koralle Nr. August / September 2020, Seite 8

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