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Sepia plangon Trauersepie, Trauertintenfisch

Sepia plangon wird umgangssprachlich oft als Trauersepie, Trauertintenfisch bezeichnet. Bei der Haltung gibt es einige Dinge unbedingt zu beachten. Giftigkeit: Nicht giftig.


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Foto: Camp Cove, Sydney Harbour National Park, New South Wales, Australien
Männchen mit Streifenmuster oben, unten das Weibchen
Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers John Turnbull, Marine Explorer, Australien Bilddetail


Steckbrief

Wissenschaftlich:
Sepia plangon 
Umgangssprachlich:
Trauersepie, Trauertintenfisch 
Englisch:
Striking cuttlefish, Red cuttlefish 
Kategorie:
Tintenfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Cephalopoda (Klasse) > Sepiida (Ordnung) > Sepiidae (Familie) > Sepia (Gattung) > plangon (Art) 
Erstbestimmung:
Gray, 1849 
Vorkommen:
Australien, Endemische Art, Great Barrier Riff, Queensland, Süd-Pazifik, Tasmansee 
Meerestiefe:
10 - 100 Meter 
Größe:
13 cm - 15 cm 
Temperatur:
22,7°C - 26,7°C 
Futter:
Felsgarnelen, Garnelen, Invertebraten (Wirbellose), Kleine Fische, Krebse, Krustentiere, Zoobenthos (in der Bodenzone lebende Tiere) 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
keine 
Giftigkeit:
Nicht giftig 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Sepia aculeata
  • Sepia acuminata
  • Sepia adami
  • Sepia andreana
  • Sepia angulata
  • Sepia apama
  • Sepia appelloefi
  • Sepia arabica
  • Sepia aureomaculata
  • Sepia australis
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
zuletzt bearbeitet:
2017-10-22 12:05:28 

Haltungsinformationen

Gray, 1849

Sepien (Echte Tintenfischen) sind Angehörige der Ordnung der 10-armigen Tintenfische, auch wenn wir im Kopf beim Wort "Tintenfisch" überwiegend langarmige Kraken assoziieren.
Spaziergänger finden an Meeresstränden, besonders häufig in den Wintermonaten, die als Sepia-„Schale“ bekannte Phragmokon, dass weißliche Innenskelett der Sepien.

Sepien, wie Sepia plangon, sind benthische Lebewesen, die überwiegend kleinen Fischen und verschiedenen Invertebraten nachstellen und in der Regel nicht viel älter als zwei Jahre werden, und daher als Bewohner von Riffaquarien ausscheiden.

Sepia plangon ist eine in Australien (New South Wales, Northern Territory, Queensland) endemische vorkommende Tintenfischart, Sealifebase gibt an, dass die Sepie auch in den Gewässern um Papua-Neuguinea heimisch ist.
Bekannt wurde Sepia plangon durch eine ausgeklügelte "Flirt-Strategie", die zu einem ruhigen Schäferstündchen führen soll.
Während der Paarungszeit zeigen die Männchen ein Muster aus pulsierenden Streifen und versuchen die Weibchen durch dieses Farbspiel für sich zu gewinnen.
Allerdings ziehen diese weithin sichtbaren Streifen auch Rivalen an, die sich ebenfalls um die Gunst des Weibchens bemühen.
Hat ein Männchen ein paarungswilliges Weibchen gefunden, dann nimmt es die Färbung des Weibchens an, die von Rivalen deutlich schlechter wahrgenommen werden kann, als die pulsierenden Streifen eines Männchens.
Durch diesen Trick verlaufen Balz und Paarung in knapp 40% aller Fälle ungestört ab.

Die Sepie wird nicht gezielt gefangen, landet aber als Beifang mit an Deck von Fischkuttern.

Habitat: Die Sepien sind häufig in Seetang- und Seegrasbetten anzufinden, die Tiere werden aber auch in flachen Buchten und in Häfen angetroffen.

Synonyme:
Solitosepia plangon (Gray, 1849)
Solitosepia plangon adhaesa Iredale, 1926

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Cephalopoda (Class) > Coleoidea (Subclass) > Decapodiformes (Superorder) > Sepiida (Order) > Sepiidae (Family) > Sepia (Genus) > Sepia plangon (Species)

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