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Odax acroptilus Lippfisch

Odax acroptilus wird umgangssprachlich oft als Lippfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
10687 
Wissenschaftlich:
Odax acroptilus 
Umgangssprachlich:
Lippfisch 
Englisch:
Rainbow cale, Rainbow Fish, Marine Rainbowfish 
Kategorie:
Lippfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Odacidae (Familie) > Odax (Gattung) > acroptilus (Art) 
Erstbestimmung:
(Richardson, ), 1846 
Vorkommen:
Australien, Endemische Art, New South Wales, Tasmanien, West-Australien 
Meerestiefe:
1 - 60 Meter 
Größe:
bis zu 24cm 
Temperatur:
15,3°C - 25°C 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC nicht gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-12-31 15:48:03 

Haltungsinformationen

(Richardson, 1846)

Auch bei diesem Lippfisch sind sich die wissenschaftlichen Quellen über den korrekten lateinischen Namen nicht einig:
Korrekter Name laut Fishbase, Fishes of Australia: Heteroscarus acroptilus (Richardson, 1846)
Korrekter Name laut WoRMS: Odax acroptilus (Richardson, 1846)

Der Lippfisch lebt endemisch an der deutlich kühleren Südküste Australiens und kommt auch an der nördlichen und östlichen Küste Tasmaniens vor.
In jedem Fall ist das Tier kein für ein tropisch warmes Meerwasseraquarium!

Insbesondere die Männchen dieser Art faszinieren mit ihrer beeindruckenden bunten Körperfärbung.
Trotz einer geringen Gefährdung, die Tiere leben in einem Meeresschutzgebiet, gilt die Art als nicht übermäßig häufig, in Süd-Australien wurden 3,8 Tiere auch einem Gebiet von 500 m² gezählt, in Regionen mit den Seegras Amphibolis griffithii und felsigen Zonen mit anderen Makroalgen hingegen wurde eine Vorkommensdichte von 4 - 5 Tieren pro 500 m² vermerkt.

Juvenile Lippfische hingegen bevorzugen die deutlich dichter wachsenden Seegräser der Art Po Sidonia sinuosa, da sie sich in diesem Gras besser verstecken können als in Posidonia sinuosa.

Taucher können die Lippfische in ihrem Element gut beobachten, da die Tiere sich in einer gut erreichbaren Tiefe bis 25 Metern aufhalten.

Synonyme:
Heteroscarus acroptilus (Richardson, 1846)
Heteroscarus castelnaui MacLeay, 1878
Heteroscarus elegans Steindachner, 1884
Heteroscarus filamentosus Castelnau, 1872
Heteroscarus macleayi McCoy, 1888
Heteroscarus modestus Castelnau, 1872
Heteroscarus tenuiceps De Vis, 1885
Pseudoscarus modestus Castelnau, 1875
Scarus acroptilus Richardson, 1846

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Labroidei (Suborder) > Odacidae (Family) > Odax (Genus) > Odax acroptilus (Species)

Bilder

Männlich

1

Weiblich

1

Juvenil (Jugendkleid)


Allgemein


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