Anzeige
Fauna Marin GmbH AQZENO aquaiOOm.com Tunze.com compact-lab Tropic Marin

Rhizopsammia verrilli Steinkoralle

Rhizopsammia verrilli wird umgangssprachlich oft als Steinkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.



Steckbrief

lexID:
10380 
Wissenschaftlich:
Rhizopsammia verrilli  
Umgangssprachlich:
Steinkoralle 
Englisch:
Verrilli´s Cup Coral 
Kategorie:
Steinkorallen LPS 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Scleractinia (Ordnung) > Dendrophylliidae (Familie) > Rhizopsammia (Gattung) > verrilli (Art) 
Erstbestimmung:
van der Horst, 1922 
Vorkommen:
Australien, Cebu, Costa Rica, Equador, Galapagosinseln, Hawaii, Kermadecinseln, Kokos-Insel (Costa Rica), Kokos-Keelinginseln, Lord Howe Insel, Malaysia, Neukaledonien, Neuseeland, Palau, Philippinen, Singapur, Sulusee, West-Pazifik 
Meerestiefe:
2 - 278 Meter 
Größe:
1,5 cm - 3,5 cm 
Temperatur:
22°C - 27,9°C 
Futter:
Azooxanthellat, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Invertebraten (Wirbellose), Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-01-25 21:01:46 

Haltungsinformationen

Van der Horst, 1922

Rhizopsammia verrilli ist eine weniger häufig vorkommende Steinkoralle, die unter schattigen unter Felsvorsprüngen wachsen.
Die Tentakel dieser Koralle sind deutlich länger als die von Tubastraea coccinea.

Rhizopsammia-Korallen gehören zur Gattung der Steinkorallen aus der Familie Dendrophylliidae, hierbei handelt es sich nicht um "riffbildende Tiere".
Diese Korallen besitzen in ihrem Inneren auch keine Zooxanthellen, sondern ernähren sich aktiv durch den Fang von kleinem tierischen Plankton.

Zur Vermehrung werden horizontale Ausläufer, die sogenannte Stolone gebildet, die eine Verbindung zwischen dem "Muttertier" und dem neu entstehendem "Tochtertier" darstellen.

Synonyme:
Balanophyllia (Balanophyllia) scheeri Durham, 1962
Rhizopsammia chamissoi Wells, 1954

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Cnidaria (Phylum) > Anthozoa (Class) > Hexacorallia (Subclass) > Scleractinia (Order) > Dendrophylliidae (Family) > Rhizopsammia (Genus) > Rhizopsammia verrilli (Species)

Bilder

Allgemein


Erfahrungsaustausch

0 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
Alle anzeigen

Unterhaltung

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Rhizopsammia verrilli

Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Rhizopsammia verrilli