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Gammarus wilkitzkii Eis-Flohkrebs

Gammarus wilkitzkii wird umgangssprachlich oft als Eis-Flohkrebs bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Eingestellt von AndiV.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Anders Salesjö, Schweden Bilddetail


Steckbrief

lexID:
10343 
AphiaID:
-999 
Wissenschaftlich:
Gammarus wilkitzkii  
Umgangssprachlich:
Eis-Flohkrebs 
Englisch:
Amphipod 
Kategorie:
Andere Krebstiere 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Arthropoda (Stamm) > Malacostraca (Klasse) > Amphipoda (Ordnung) > Gammaridae (Familie) > Gammarus (Gattung) > wilkitzkii (Art) 
Erstbestimmung:
Birula, 1897 
Vorkommen:
Alaska, Arktische Gewässer, Beringmeer, Kanada, Russland, Skandinavien, Spitzbergen (Svalbard) 
Meerestiefe:
1 - 3900 Meter 
Größe:
bis zu 0,62cm 
Temperatur:
0°C - -1,7°C 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Gammarus acherondytes
  • Gammarus annulatus
  • Gammarus bousfieldi
  • Gammarus chevreuxi
  • Gammarus crinicornis
  • Gammarus daiberi
  • Gammarus desperatus
  • Gammarus duebeni
  • Gammarus fasciatus
  • Gammarus finmarchicus
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-01-19 20:34:48 

Haltungsinformationen

Birula, 1897

Kleine Tiere ganz groß!
Flohkrebse kommem in den unterschiedlichsten fantastischen Formen, Farben und Größen vor und messen nur wenige Millimter, gehören aber dennoch zu den ganz Größen der marinen Welt, da sie als Bestandteil des Zoopülanktons in der Nahrungskette eine sehr wichtige Funktion haben.
Klein frisst groß, Zooplankton frisst Zooplankton und wird schließlich wiederum von größeren Tieren wie Fischen, Quallen, Krustentieren, dem größten heute lebenden Tier, dem Walhai, etc. gefressen.
Ohne diese Kleinstlebewesen kann es die heutige Artenvielfalt in unseren Ozeanen nicht geben, und es ist vorstellbar, welchen Einfluß der Menswch mit seinen Abfällen, Giften, Müll und sonstigen illegal verklappten Stoffen auf diese empfindlichen und zarten Wesen, ihre Entwicklung und ihr Dasein hat.
Leider geht es heutzutage nur um Geld und Proftite, und erst wenn Arten als ausgestorben gelten, nimmt man davon ggf. eine Randnotiz davon wahr.

2050, so wissenschaftliche Studien, wird Fisch als Lebensmittel für 50% der Menschheit nicht mehr bezahlbar sein, der Hunger nach marinem Eiweiss steigt ins Unermessliche, der Mensch plündert die Ozeane.
Mit diesem Wissen sollte eigentlich klar sein, dass den Kleinsten innerhalb der Nahrungskette auch einbesonderer Schutz zukommen sollte, ohne "klein" kein "groß"!

Sytematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Arthropoda (Phylum) > Crustacea (Subphylum) > Multicrustacea (Superclass) > Malacostraca (Class) > Eumalacostraca (Subclass) > Peracarida (Superorder) > Amphipoda (Order) > Senticaudata (Suborder) > Gammarida (Infraorder) > Gammaridira (Parvorder) > Gammaroidea (Superfamily) > Gammaridae (Family) > Gammarus (Genus) > Gammarus wilkitzkii (Species)

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