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Sepia esculenta Tintenfisch

Sepia esculenta wird umgangssprachlich oft als Tintenfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nicht für Heimaquarien geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


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Golden Cuttlefish (Sepia esculenta), Makawide, Lembeh Strait, Sulawesi, INDONESIA 2009

Eingestellt von robertbaur.
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Bernard Dupont, Frankreich (Copyright Bernard Dupont) Bilddetail


Steckbrief

lexID:
10182 
AphiaID:
342131 
Wissenschaftlich:
Sepia esculenta 
Umgangssprachlich:
Tintenfisch 
Englisch:
Golden Cuttlefish 
Kategorie:
Kopffüßer 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Cephalopoda (Klasse) > Sepiida (Ordnung) > Sepiidae (Familie) > Sepia (Gattung) > esculenta (Art) 
Erstbestimmung:
Hoyle, 1885 
Vorkommen:
China, Nord-Pazifik, Philippinen, Sulawesi, Taiwan, Vietnam, West-Pazifik, Zentral-Pazifik 
Meerestiefe:
10 - 100 Meter 
Größe:
30 cm - 40 cm 
Temperatur:
23°C - 26°C 
Futter:
Futtergarnelen, Kleine Fische, Krustentiere, Nahrungsspezialist 
Schwierigkeitsgrad:
Nicht für Heimaquarien geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2016-11-20 09:45:18 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Sepia esculenta sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Sepia esculenta interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Sepia esculenta bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Sepia esculenta Hoyle, 1885

Herzlichen Dank an Bernard DUPONT für die Aufnahme der Sepie Sepia esculenta, die bei einem Tauchgang entstand.

Sepien halten sich gewöhnlich zwischen steinigen Riffen, Seegräsern oder über sandigen und schlammigen Meeresboden in einer Tiefe von bis zu 100 Metern auf.

Große Sepien fressen Fische, Krabben und andere Krustentiere. Die Fortpflanzung findet während der Monate April bis September statt. Das Männchen verändert dabei seine normale Färbung und beeindruckt die Weibchen durch rasch wechselnde Farben und Muster.

Die Männchen bewachen die Weibchen und wehren Rivalen ab. Dabei kommt es zu einem seltsamen Verhalten von kleinen Männchen. Sie nehmen bizarrerweise die Farben der Weibchen an, um sich einen Zugang zu ihnen zu verschaffen. Damit täuschen sie die dominanten Männchen und werden sogar von ihnen beschützt.
Die Paarung erfolgt Kopf an Kopf. Dabei überträgt das Männchen die Spermatophoren-Kapseln mit Hilfe des Hectocotylus in eine spezielle Tasche (Spermathek) des Weibchens.

Die Sepia esculenta ernährt sich hauptsächlich von verschiedenen Krustentieren und kleinen Fischen.

Die Mehrzahl der Tiere gelangt nicht in den Meerwasserhandel sondern in den Kochtöpfen der Menschen, die Sepien werden mit Netzen gefangen.

Aquaristisch spielen Sepien daher an sich keine Rolle und werden kaum importiert.

Classification: Biota > Animalia (Kingdom) > Mollusca (Phylum) > Cephalopoda (Class) > Coleoidea (Subclass) > Decapodiformes (Superorder) > Sepiida (Order) > Sepiidae (Family) > Sepia (Genus) >

Weiterführende Links

  1. Icun Redlist (en)
  2. WoRMS (en)

Bilder

Allgemein


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Der letzte Beitrag in der Unterhaltung über Sepia esculenta

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