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Haltungserfahrungen

Pogonoperca punctata thumbnail

gelöscht @ Pogonoperca punctata am 04.11.06

Vorsicht bei Seifenbarschen, sie können ein Gift (Grammistin) über die Haut abgeben (daher auch der Name Seifenbarsch), dass andere Fisch töten kann. Je nach Art ist das unterschiedlich oft und unterschiedlich stark möglich. Am bekanntesten ist es von Grammistes. Grammistes und Pogonoperca produzieren sehr viel Gift, in vielen verschiedenen Zellen, Diplorion nur in einigen spezialisierten Hautzellen. Darum niemals mit anderen Fischen in kleinen Behältern eingewöhnen oder gemeinsam pflegen.
Joachim Großkopf

Amphiprion ocellaris black thumbnail

gelöscht @ Amphiprion ocellaris black am 27.09.06

Von A. ocellaris black gibt es nur NZ. Selbst bei den von Australien importierten Fischen handelt es sich um Nachzuchten. Wildfänge wurden bislang überhaupt noch nie importiert. Das bedeutet natürlich auch, dass die meisten Exemplare genetisch relativ nahe verwandt sind. Die Verbreitung wie oben stimmt keinesfalls, bekannt ist dieser Anemonenfisch nur von Nordwestaustralien! In den letzten 10 Jahren wurde vom größten Exporteur von Bali allerdings ein einziges Exemplar gefangen! Das kann Bedeuten, dass gelegentlich Larven bis nach Bali verdriftet werden. Dafür spricht, dass bei Timor auch Nordaustralische Fische vorkommen, wie C. duboulayi, Assessor flavissimus oder Chelmon marginalis. Zur Zeit wird bei Timor eine Fangstation vorbereitet, so dass vielleicht doch einmal Wildfänge erhältlich sind.
Die Nachzucht ist schwieriger als von anderen Anemonenfischen, besonders was Überlebensrate und Qualität betrifft, das ist aber kein Inzuchtproblem. Vielmehr scheint das von der schnelleren Umwandlung der Larven zum Jungfisch abhängig zu sein (höherer Nährstoffbedarf) und die Australischen Nachzuchten waren alle mit Kiemenwürmern verseucht, was bei der Aufzucht zu deformierten Kiemendeckeln und "schiefen Mäulern" führt.
Die Anpassung an Anemonen ist sehr von der richtigen Art abhängig.
In der Natur bevorzugt A. ocellaris von den regelmäßig importierten Anemonen ausschließlich Heteractis magnifica (nicht für Riffbecken geeignet). In die gehen die NZ auch meistens sehr schnell. Andere Anemonenarten akzeptieren sie meistens erst nach Monaten. Spätestens nach erreichen der Geschlechtsreife (ca 2 Jahre) akzeptieren sie aber meistens (bei mir immer) andere Arten. NZ können aber auch recht gut ohne Symbioseanemonen leben.

Ophiomyxa cf. australis thumbnail

gelöscht @ Ophiomyxa cf. australis am 24.09.06

Einzeltier von Bali (Import Transmarine), es ähnelt sehr der australischen Art Ophiomyxa australis. In der Eingewöhnung schwierig, weil die Arme sehr leicht abbrechen.
Der Schlangenstern ist außerordentlich freßgierig und kommt nach Futtergabe sofort aus seinem Versteck.

"Was ist das?"

keine