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Benjamin
Dabei seit : 21.10.2006
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Liebe Mithobbyisten , alte Hasen werden jetzt grinsen , aber ich leiste mir bis Heute das was in der Verganngenheit der Meeresaquaristik gang und gebe war , nämlich ein sogenanntes Caulerpabecken . 60 Prozent der Algen sind Caulerpa taxifolia . Algenrefugien sind erst in letzter Zeit , durch Schlammfilter und Jaubertaquarien wieder ins Gespräch gekommen . Die Nährstoffaufnahme gut gepflegter Algenbecken kann enorm sein . Zugegebener Weise werden aber auch Spurenelemente die eigentlich für unsere Korallen bestimmt waren von den Algen aufgenommen , aber die Vorteile überwiegen meiner Meinung nach die Nachteile bei weiten . Auch bin ich , bis Heute von Briopsis , Cyanobakterien und Roten Planarienplagen verschont geblieben das ich zum Teil meinen Caulerpas zuschreibe . Verschweigen möchte ich aber nicht , daß Algenrefugien sehr pflegeintensiv sind und regelmäßig ausgedünnt werden müßen , damit werden dann die aufgenommenen Nährstoffe ( z.B. Phosphat ) endgültig aus dem Kreislauf entfernt . Zwischen den Algen siedelt sich eine reichhaltige Microfauna an , was ja nun auch nicht so schlecht sein kann . Außerdem können scheue oder schwer zu ernährene Fische hier ihren Lebensraum finden . Der Fischbestatz meines Algenaquariums ist trotz der Größe eher Moderat (5 Fische aus 4 Arten ) , dafür habe ich in meinen Hauptbecken 16 Fische .
Schwierigkeitsgrad : sehr einfach |