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Salarias fasciatus - Juwelen-Felshüpfer


Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich: Salarias fasciatus
Deutsch: Juwelen-Felshüpfer
Vorkommen: Australien , Indonesien, Indopazifik, Rotes Meer
Größe: bis zu 14 cm
Temperatur: 23°C - 27°C
Futter: Algen, Nahrungsspezialist
Aquarium: ~ 400 Liter
Schwierigkeitsgrad erfahrenen Aquarianern vorbehalten

Haltung Info von Stefan Ott:
Dieser Fisch wird als DER Algenfresser schlechthin in vielen Aquarien gepflegt.
Sein "Markenzeichen" sind die kussförmigen
Lippenabdrücke auf einer algenbewachsenen Aquarienscheibe.
Er ist aber auch vom Verhalten und Aussehen ein interessanter Pflegling - doch nicht immer ganz einfach zu halten.
So gibt es viele Berichte über seine Ruppigkeit anderen Aquarienbewohnern gegenüber, und nicht immer nimmt er Ersatzfutter an.
Sämtliche Exemplare, die ich pflegte, nahmen willig Frost- und Trockenfutter an.
Eine Vergesellschaftung/Paarhaltung ist mir bisher nicht geglückt - auch im 2000-Liter-Becken bekämpfen sich die Tiere bis zum Schluß, vermutlich beanspruchen sie zwecks Nahrung ein sehr großes Revier.

Info von Robert:
Niemals zwei davon in ein Becken setzen, das geht in der Regel böse schief, der eine macht den anderen platt!
Oft gelingt die Umstellung auf Frostfutter nicht.
Weiterführende Links
LinksHandel Züchter
Fishbase
Hippocampus Bildarchiv
Aquazoo exclusiv
keine
Benutzer Kommentare (36)

Derzeit werden 1 Fachkommentare angezeigt. Weitere 35 Kommentare sind versteckt.Klicken Sie hier um alle Kommentare anzuzeigen

 
35 MarkusD.
Dabei seit : 19.01.2010
Ich pflege meinen salarias fasciatus nun seit knapp einem Jahr. Es war von Anfang an nicht scheu. Aggressives Verhalten war aber auch nie feststellbar. Ich hatte jedoch schnell den Eindruck, dass er Hunger schob. In der Tat wurde er zusehens schlanker. Frostfutter interessierte ihn nicht. Nori-Algen wurden verschmäht. Lediglich die dünne Schicht Grünalgen an der Scheibe wurde wie wild "abgeknutscht", was aber zur Ernährung nicht ausreichte. In meiner Verzweiflung fütterte ich dann JBL MariPearls zu und siehe da- sie wurden gierig angenommen. Er nahm daraufhin schnell zu und ist definitiv über den Berg! Mein 400l-Becken hätte vermutlich nicht ausgereicht, ihn zu ernähren, obwohl es viele Steine mit Algenbewuchs gibt und keine Nahrungskonkurrenz. Er fordert nun ab und zu die Pearls regelrecht ein, wenn er sich zu den Fütterungszeiten direkt an die Scheibe setzt und mich vorwurfsvoll anschaut. Lustiger Kerl!

Schwierigkeitsgrad : mittel
    Beitrag vom 21.03.2011 - 11:00  



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