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Chaetodon kleinii - Klein`s Falterfisch


. Eingestellt von robertbaur


Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich: Chaetodon kleinii
Deutsch: Klein`s Falterfisch
Vorkommen: Andamanensee, Australien , Bali, Banggai-Inseln, Chagos-Archipel, China, Fidschi, Galápagos, Guam, Hawaii, Indien, Indischer Ozean, Indonesien, Indopazifik, Japan, Kenia, Kiribati, Kokos-Keelinginseln, Komodo, Komoren, La Réunion, Lord Howe Insel, Madagaskar, Malaysia, Malediven, Marschall-Inseln, Mauritius, Mikronesien, Mosambik, Neukaledonien, Nördliche Mariannen, Ogasawara-Inseln, Ost-Afrika, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Queensland, Raja Ampat, Rotes Meer, Ryūkyū-Inseln, Salomon-Inseln, Samoa, Seychellen, Sri Lanka, Süd-Afrika, Sulawesi, Sumatra, Tahiti, Taiwan, Tansania, Timor-Leste, Tonga, Vanuatu, Vietnam, Weihnachtsinsel, Westlicher Indischer Ozean, Yemen
Größe: 12 cm - 15 cm
Temperatur: 22°C - 28°C
Futter: Artemia (Salzwasserkrebschen)\\, Flockenfutter\\, Frostfutter (große Sorten)\\, Glasrosen\\, Zooplankton (Tierisches Plankton)\\
Aquarium: ~ 600 Liter
Schwierigkeitsgrad mittel
Lesezeichen 21 Benutzer haben dieses Tier zu ihren Lesezeichen hinzugefügt

Haltung Bloch, 1790

Gehört zu den einfacher zu haltenden Falterfischen.
Wurde von mir gegen eine Glasrosenplage eingesetzt und hat innerhalb von drei Wochen mit der Plage aufgeräumt.
Ich hatte erst ein Tier gekauft und entsetzt festgestellt, daß in dem Aquarium beim Händler zwei Fische schwammen, die gerade am Ende ihrer Jugend waren.
Zwei Tage später kaufte ich das zweite Tier nach und seitdem sind die Fische unzertrennlich.
Sie laichen ca. alle fünf Tage bei fast völliger Dunkelheit, grundsätzlich nach 0.00 Uhr (siehe Foto: Syncronschwimmen unmittelbar vor dem Laichen).
Wie die meisten anderen Falterfische ist C. kleinii nicht für ein Korallenaquarium geeignet, es sei denn, man verzeiht dem Fisch das Rumzupfen an verschiedenen niederen Tieren.
Ungeeignet zur Vergesellschaftung sind Riffmuscheln, Röhrenwürmer und alle großpolypigen Steinkorallen (Euphyllia, Trachyphyllia), ebenso wird an Krustenanemonen und Hornkorallen gezupft.

Bei einer massenhaften Vermehrung von Glasrosen kann man C. kleinii einsetzen.
Allesfresser, der sich auch aufgrund dessen gut wieder fangen lässt.

Systematik:
Anisochaetodon kleinii (Bloch, 1790)
Chaetodon bellulus Thiollière, 1857
Chaetodon cingulatus Fowler, 1934
Chaetodon corallicola Snyder, 1904
Chaetodon flavescens Bennett, 1831
Chaetodon kleini Bloch, 1790
Chaetodon melammystax Bloch & Schneider, 1801
Chaetodon melastomus Bloch & Schneider, 1801
Chaetodon virescens Cuvier, 1831
Choetodon kleinii Bloch, 1790
Tetragonoptrus kleini (Bloch, 1790)


Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Chaetodontidae (Family) > Chaetodon (Genus)
Weiterführende Links
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keine
Benutzer Kommentare (17)

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14 christian.wienke
Dabei seit : 30.12.2009
Ich habe diesen Falterfisch jetzt seit 2 Monaten. Vernichtet Glasrosen im nu... Das Aquarium ist jetzt komplett Glasrosen frei.
Leider fängt er jetzt an an meinen SPS rum zu zupfen. Am meisten liebt er es herzhaft in die Pocillopora rein zu beißen. Diese musste ich nun umsetzen.



Schwierigkeitsgrad : einfach
    Beitrag vom 05.04.2011 - 15:39  
13 Monsterqualle
Dabei seit : 08.10.2010
Bilder von diesem Benutzer im Lexikon 8
DER Glasrosenfresser überhaupt! Leider nur für reine Fischbecken geeignet! Frisst erst sämtliche Glasrosen, dann die Korallen und wenn die platt sind, nimmt er die Scheibenanemonen und die Xenien auseinander! Sehr schwimmfreudig und daher ein Fisch für eher große Becken ab 1,50m Länge. Sollte man in seinem Fischbecken ein ernsthaftes Glasrosenproblem haben, stellt er aber jeden Seegrasfeilenfisch in den Schatten! Weichkorallen scheint er aber zu verschonen....noch....;-)
Ansonsten recht robust und Pflegeleicht, nimmt auch jedes gängige Frost- und Trockenfutter und verzeiht es auch, wenn die Wasserwerte mal "nicht so der Hit" sind...(was nicht sein sollte)

Schwierigkeitsgrad : einfach
    Beitrag vom 06.02.2011 - 09:02  
12 M.Doerk
Dabei seit : 08.03.2008
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 2 Bilder von diesem Benutzer im Lexikon 8
Hallo Zusammen,

ich habe den Kleinii seit ca. 1 Monat in meinem Becken und er hat sich als der perfekte Glasrosenfresser erwiesen. Nach ca. 2 Wochen war keine einzige mehr zu finden auch nicht in den verstecktesten Ecken.

Leider zupft er seit dem auch kräftig an SPS meinen Schnecken und mit vorliebe an LPS Korallen die seit dem auch mehr als beleidigt sind.

Daher muss er leider wiede rausziehen und geht zurück zum Händler.
    Beitrag vom 23.08.2010 - 19:41  
11 Kai
Dabei seit : 18.11.2007
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 4 Bilder von diesem Benutzer im Lexikon 2
Echt schöner Fisch, der auf den ersten Blick eher
unscheinbar wirkt. Geht schnell und gerne ans
Futter, fraß bei mir sofort nach dem einsetzen.
Hat nachts eine Schlaffärbung eine Art falsches
Auge relativ weit hinten unter der Rückenflosse

Ich würde diesen Fisch aber für kein Riffaquarium empfehlen !!!

Der Fisch fraß bei mir kurz nach dem einsetzen die
Pocciliporas an, danach ging er an die Pavona decussata und eine Woche später fraß er die Polypen teilweise oder ganz von meinen 5 Acroporas ( eine violettblaue, eine grüne mit babyblauen Spitzen, eine tannengrüne, eine grüne Enzmann und eine grün braune) ab. Die Montiporas hat er auch übel hergerichtet. Das einzige was ihn nicht interessiert hat waren die S. hystrix, die Trachyphyllia und die Euphyllia.

Glasrosen hat er in der Zeit nur zwei kleine
Gefressen obwohl genügend da waren. Der C.Kleinii wurde umgehend zum Händler zurückgebracht, lies sich aber nicht leicht herausfangen. Ich musste dazu das Aquarium ausräumen.


Schwierigkeitsgrad : einfach
    Beitrag vom 15.08.2010 - 13:22

Am 15.08.2010 durch einen Administrator geändert  
8 Miguel
Dabei seit : 23.09.2007
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 1
Bei mir machte sich eine Glasrosenplage breit, der ich nicht mehr gewachsen war. Meine Säure-(H2O2)Angriffe, mechanische Küpferdrahtaktionen und zukleistern der GR führten nur bedingt zum Erfolg. Die Plage, so entstand der Eindruck, setzte sich allerdings mit Vermehrung seiner Anzahl zur Wehr. Der Einsatz von biologischen Waffen, wie der hochgelobte Wurdemanni, überlebte zwei Wochen im Becken, ohne einmal an der GR genascht zu haben.
Von meinem Aqua-Dealer bekam ich dann die Wunderwaffe in Form eines Feilenfisches. Ein hässliches Tier aber, wie sich bald herausstellte, extrem effektiver Geselle. Er machte sich gleich an seinen Job und putzte in 2-3 Wochen alles an GR weg. Da ihm die regulären Fütterungsabstände zu lang wurden, sah er sich nach Alternativnahrung um, die er in Form von Scheibenanenmonen fand. Da er in gleichem Tempo daran zupfte, war ich leider gezwungen in zurück zu geben.
Die übrigen GR, die clever genug waren sich an für den Fisch ungelegene Stellen zu platzieren, blühten wieder auf und besiedelten mit der Zeit mein komplettes Riffgestein. Die Aktion -rent a fish- war bei meinem Dealer nicht mehr drin, so dass ich auf unseren Freund Herrn Kleinii umstieg.
Die ersten drei Wochen ahnten die GR noch nicht ihr Schicksal, da Kleinii zusehr damit beschäftigt war sich gegen Hawaii-Doc und Zwergkaiser zu behaupten. Als er akzeptiert war, machte er sich auch gleich an seine Aufgabe und putzte den GR-Teppich in wenigen Tagen weg. Auch die hartnäckigen GR, die sich noch zu versecken versuchten, wurden Opfer von Kleinii oder beendeten ihr Dasein aufgrund von Licht-/ Futtermangels.
Seitdem frisst er wie die anderen auch das angebotene Futter. Schäden an Niederen Tieren o.ä. hat er bisher nicht angerichtet.
Meiner Erfahrung zufolge, der perfekte Fisch gegen Glasrosen und Mitbewohner im Riffaquarium.

Schwierigkeitsgrad : mittel
    Beitrag vom 23.09.2007 - 17:00  
2 Peter
Dabei seit : 24.08.2004
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 14 Bilder von diesem Benutzer im Lexikon 11 Videos von diesem Benutzer im Lexikon hochgeladen 3
Einfach zu halten und alles fressender Fisch. Ging bei mir jedoch an Steinkorallen, LPS wie SPS. Unterdrückte zudem sehr stark einen Chelmon und ging ihn an sowie er sich aus seiner ecke heraus traute. Glasrosenfressen wurde leider nicht beobachtet

Schwierigkeitsgrad : sehr einfach

--
Mit freundlichen Grüßen Peter Nickel
    Beitrag vom 08.07.2005 - 11:22  
1 Hiroyuki Tanaka
Dabei seit : 16.05.2005
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 194
juvenile, 3 cm, from our area
Indo-w.Pacific; 12 cm; very common
Two color morphs, those from western Indian Ocean with much yellow on body, and banded pattern obscure; youngs can be seen in our area in summer; very easily kept

Schwierigkeitsgrad : mittel
    Beitrag vom 01.06.2005 - 20:47  



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