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Alveopora spongiosa - Margerittenkoralle


Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich: Alveopora spongiosa
Deutsch: Margerittenkoralle
Vorkommen: Abrolhos Inseln, Golf von Aden, Indischer Ozean, Indopazifik, Ost-Pazifik, Papua-Neuguinea, Rotes Meer, Thailand, West-Pazifik, Zentral-Pazifik
Größe: bis zu 20 cm
Temperatur: 24°C - 27°C
Futter: Phytoplankton (Pflanzliches Plankton), Plankton, Zooplankton (Tierisches Plankton), Zooxanthellen / Licht
Aquarium: ~ 200 Liter
Schwierigkeitsgrad mittel

Haltung “From Veron, J.E.N. Corals of the World.”
Dana, 1846

Alveopora spongiosa kann im Meer und Aquarium recht größe Bereiche flächenmässig überziehen.


Allgemeines:
Margerittenkorallen am Beispiel der Alveopora und Goniopora erfreuen sich seit vielen Jahren einer hohen Beliebtheit in der Aquarienpflege. Letztlich sind sie nicht nur farbig sondern bewegen sich auch, eine gute Ergänzung daher für alle Freude von Korallen.

Der Hauptunterschied der beiden Arten ist einfach: Alveopora-Polypen haben 12 Tentakel, Goniopora-Polypen hingegen 24 Tentakel.

Sie sind zum Teil gut haltbar und lassen sich dann oftmals auch gut vermehren.
Sicherlich sind nicht alle Arten gleich über einen Kamm zu scheren, manche gelten auch heute noch als schwierig.
Dennoch, mit den vielen Zusatzmitteln die wir heute haben, und der entsprechenden Fütterung, ist es einfacher, als ohne.
Wir wissen, dass viele einen Teil der Ernährung über das Licht decken, aber so richtig fit und von Wachstum geprägt sind dann Arten die auch Verwertbares aus dem Wasser filtern können.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Arten in den Staubfutter (Planktonisches) zugegeben wird, die Tiere besser wachsen und auch besser stehen.

Gonioporas und Alveoporas sollten eine bewegte aber niemals direkte Strömung bekommen.
Sie gehen sonst nicht mehr auf.
Sie benötigen eine mittlere Lichtstärke und können daher zwischen der Mitte und Bodennähe etabliert werden.
Sie sind nicht ganz so empfindlich auf die Wasserqualität, aber dennoch sollte man auch ihnen geringe No3- und Po4-Konzentrationen im Wasser anbieten.
Erfahrungsgemäß stehen Sie mit Spurenelementzugaben und häufigeren Salzwechseln besser.
Das deutet auch darauf hin, dass sie neben Futter auch vieles andere aus dem Wasser aufnehmen können.

Die Bestimmung der Arten ist trotz guter Nachschlagewerke nicht ganz einfach.
Um das zu 100% machen zu können, müsste mal ein Skelett vorliegen haben.
Daher müssen auch wir immer wieder Arten als sp. einordnen.
Weiterführende Links
LinksHandel Züchter
AIMS
IUCN Red List
keinekeine
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