HOME
-> Fische ->
Papageifische
->
Calotomus carolinus
Hochladen
Lesezeichen
Anmelden
Registrieren
Passwort vergessen?
Fische (72)
Aal-Artige
Anemonenfische
Anglerfische
Bandfische
Beilbauchfische
Beschuppte Schleimfische
Brunnenbauer
Diverse Fische
Doktorfische
Dreiflossen-Schleimfische
Drückerfische
Fahnenbarsche
Falterfische
Feenbarsche
Feilenfische
Fetzenfische
Fledermausfische
Flossenblätter
Flug-Knurr-Hähne
Flügelrösser
Füsiliere
Geisterpfeifenfische
Glasbarsche
Großbarsche
Grundeln
Haie
Halfterfische
Hechtschleimfische
Hornhechtartige
Igelfische
Kaiserfische
Kaninchenfische
Kardinalbarsche
Klippfische
Kofferfische
Korallenwächter
Korallenwelse
Krokodilfische
Kugelfische
Leierfische
Leuchtfische
Lippfische
Makrelen
Medusenfische
Meerbarben
Mirakelbarsche
Muränen
Papageifische
Riffbarsche
Ritterfische
Rochen
Ruderfische
Sägebarsche
Sandbarsche
Scheinschnapper
Schildbäuche
Schlangenaale
Schleimfische
Schnapper
Schnepfenfischartige
Schützenfische
Seenadeln
Seepferdchen
Seezungen
Skorpionsfische
Soldatenfische
Speerfische
Süsslippen
Torpedobarsche
Wimpelfische
Zwergbarsche
Zwergkaiser
Calotomus carolinus - Papageifisch
1 Bilder:
Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich:
Calotomus carolinus
Deutsch:
Papageifisch
Vorkommen:
Indopazifik, Ost-Afrika, Ost-Pazifik
Größe:
bis zu 54 cm
Temperatur:
23°C - 26°C
Futter:
Algen, Flockenfutter, Frostfutter (große Sorten)
Aquarium:
~ 2500 Liter
Schwierigkeitsgrad
kein Anfängertier
Haltung
Calotomus carolinus (Valenciennes, 1840)
Carolines parrotfish
Die Aufnahme entstand in der Dämmerungsphase bei einem Tauchgang auf den Malediven (Eriyadu 2011).
Papageifische sind in der Aquaristik heute nicht mehr so groß bzw. stark verbreitet, wie früher, werden aber schon auch in Heimaquarien gehalten.
Man beachte aber, dass einige Arten sehr groß werden können, wozu auch Calotomus carolinus mit seinen 54 cm gehört.
Papageifische bewohnen in Gruppen, in der Regel , nur tropische Meere, und hier direkt in Korallenriffen und Seegraswiesen.
Man findet sie bis auf ca. 100 Metern Tiefe, wobei man von einem Mittelwert von 20-30 Metern ausgehen kann.
Sie weiden mit ihren Zähnen Algen ab.
Bekannt ist, dass bisweilen auch Korallen darunter leiden.
Laut Wikipedia ernähren sich Arten der Gattungen Sparisoma, Scarus sowie der Büffelkopf-Papageifisch (Bolbometopon muricatum) vor allem von lebenden Korallen, sie gelten daher als "wenig geeignet".
Manche überziehen sich zur Nacht mit einem Schleimkokon, dieser soll ihnen helfen, sich im Schlaf gegen Asseln zu verteidigen.
Weiterführende Links
Links
Handel
Züchter
Fishbase
keine
keine
Benutzer Kommentare
Bisher wurden keine Kommentare abgegeben
Registrierten Mitgliedern stehen zusätzliche Funktionen zur Verfügung. Bitte melden Sie sich an
Registrieren
Passwort vergessen?
Korallen & Co (12)
Anemonen
Blaue Koralle
Hornkorallen
Hydroiden
Krustenanemonen
Röhrenkorallen
Scheibenanemonen
Seefedern
Steinkorallen LPS
Steinkorallen SPS
Weichkorallen
Zylinderrosen
Krustentiere (10)
Andere Krebstiere
Einsiedler
Fangschreckenkrebse
Garnelen
Knallkrebse
Krabben
Krebse
Langusten
Mittelkrebse
Riffhummer
Weichtiere (5)
Gehäuseschnecken
Muscheln
Nacktschnecken
Seehasen
Tintenfische
Stachelhäuter (4)
Haarsterne
Seeigel
Seesterne
Seewalzen
Sonstige Meeresbewohner (3)
Mangrovenbewohner
Meeressäuger
Reptilien
Verschiedenes (12)
Algen
Fallen
Foraminiferen
Futtersorten
Krankheiten
Quallen
Röhrenwürmer
Schwämme
Seescheiden
Sonstiges
Strudelwürmer
Würmer
Sonstiges
Impressum
Links
Was ist...?
Statistik