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Plankton - Plankton


Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich: Plankton
Deutsch: Plankton
Vorkommen: Zirkumtropisch
Größe: 0cm - 0cm
Temperatur:
Futter: Plankton
Aquarium:
Schwierigkeitsgrad

Haltung Plankton nennt man mikroskopische Organismen, die frei mit den Meeresströmungen, aber auch in anderen Gewässern, schwimmen.
Plankton besteht aus winzigen Pflanzen (dem so genannte Phytoplankton) und kleinen Tieren (dem so genannte Zooplankton).
Das Wort Plankton stammt aus dem griechischen Wort "Planktos", es bedeutet "treiben“.

Phytoplankton ist ein so genannter Primärproduzent innerhalb der Nahrungskette in den Weltmeeren.
Es ist die Basis der ozeanischen Nahrungskette, Phytoplankton verwendet Chlorophyll, um Sonnenlicht in Energie zu wandeln, ,anorganische Stoffe wie Stickstoffe und gelöstes Kohlendioxid werden in Kohlenhydrate umgewandelt.

Zooplankton sind mikroskopisch kleine Tiere, die anderes Plankton fressen.
Einige Zooplanktonarten sind Larven oder die noch „unreife“ Phasen von größeren Tieren, einschließlich Weichtieren wie Schnecken und Tintenfische, Krustentiere wie Krebse und Langusten, Fische, Quallen, Seegurken und Seesterne.
Diese alle werden als Meroplankton bezeichnet. Einige Zooplanktonarten sind einzellige Tiere, wie Foraminiferen und Radiolarien.
Anderes Zooplankton sind winzige Krebse, wie zum Beispiel Daphnia.
Wenn wir Krill und Copepoden, die schwimmen können, mit einbeziehen, stellt diese Gruppe rund 70 Prozent allen Planktons der Weltmeere dar.


hma
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Benutzer Kommentare (1)

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1 Phantasia

Dabei seit : 05.10.2010
Bilder von diesem Benutzer im Lexikon 9
Auch die aktive Fütterung von Zoo-/Phytoplankton führe ich regelmäßig durch. Die azooxhantellaten Korallen, aber auch der schwimmende Besatz freuen sich stets über Copepoden, Krill, CyclopEeze (hauptsächlich Copepoden) und diversen anderen Plankton-Mischungen.

Foraminiferen konnte ich deutlich in gutem Lvie-Sand beobachten, die dann ständig im und über den Bodengrund, manchmal auch auf das Riffgestein kriechen. Eine recht positive Überraschung, da die kleinen den Bodengrund ein bisschen lockern, auch wenn halt nur ganz wenig. Es steckt halt Leben darin ;)

Nochmal zu Copepoden:
Es gibt einige Händler bei denen man lebende Seewasser Copepoden erwerben kann. Diese eignen sich zur Zucht dieses durchaus guten Zooplanktons, zur direkten Fütterung von Nahrungsspezialisten (z. Bsp. Mandarinfischen, Seenadeln, etc.) oder auch insbesondere zum Einbringen in neuen Becken zur Unterstützung der Einlaufphase. Das positive daran ist einfach, das Meerwasser Copepoden im Becken nicht sterben, sondern sich sogar im Bodengrund und Riffgestein ansiedeln, was sich natürlich äußerst positiv auf das Aquarium auswirkt. War von meinem Händler ein super Tipp, seit dem gebe ich ab und zu ein Päckchen ins Becken. Wer verhindern möchte, dass der Besatz direkt alle gierig auffrisst sollte diese dann besser Nachts ins Becken einbringen. Absieben oder auswaschen wie bei Artemia mache ich hierbei nicht.

Schwierigkeitsgrad : sehr einfach
    Beitrag vom 16.12.2011 - 13:54  



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