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Heinz Mahler 
Dabei seit : 02.08.2006
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Monotaxis grandoculis, auch Großaugenstraßenkehrer genannt, findet man weitverbreitet im Indo-West und Zentral-Pazifik vom Roten Meer und der Ostküste Afrikas östlich bis Hawaii, südöstlich bis Ozeanien sowie entlang der Nordküste Australiens wieder bis Reunion und Madagaskar. Der nördlichste Fundort ist die Südspitze Japans.
Die Körpergrundfärbung des Großaugenstraßenkehrer ist ein blau-grau meist etwas heller bis fast weiß ventral. Sein Maul (Lippen) kann von Gelb bis fast pink alle Farbvarianten aufweisen, je nach Herkunft und Alter. Die Augengegend ist oftmals gelb bis orange, die Flossen weisen meist kein markanten Merkmale auf und sind zumeist durchscheinend oder weisen nur eine geringe Färbung auf. Juvenile Tiere weisen meist 3 deutlich sichtbare, dunkle, meist fast schwarze, Querbalken auf wobei die untere Körperhälfte oftmals auch deutlich heller ist als die obere. Adulte Tiere haben offensichtlich die Möglichkeit Stimmungsabhängig diese Querbalken ebenfalls zu zeigen, dies ist aber eher selten der Fall.
Monotaxis grandoculis hält sich meist in Riff nähe oder in Riffen selbst auf wobei dies eher auf einzelnen Individuen zutrifft. Man findet sie auch in Lagunen über eher sandigem Untergrund aber auch in zerklüfteten steinigen Zonen. Am häufigsten sieht man sie in kleineren Gruppen zwischen 50 – 100 Tiere umd die Riffe ziehen.
Der Großaugenstraßenkehrer ist ein „Nachtjäger“ zu seinem Nahrungsspektrum gehören Muscheln, Schlangensterne, Seeigel, Krebse, Polychaeten, Seescheiden und Seegurken. Sie erreichen eine Endgröße von bis zu 60 cm, die meisten Individuen werden aber nicht größer als 40 – 45 cm.
Klasse : Actinopterygii
Familie: Lethrinidae
Genus : Monotaxis
Spezie : Monotaxis grandoculis
hma
Schwierigkeitsgrad : Expertentier !! Kaum gut Haltbar |