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Phyllodesmium magnum - Fadenschnecke


Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich: Phyllodesmium magnum
Deutsch: Fadenschnecke
Vorkommen: Australien , Indopazifik, West-Pazifik
Größe: bis zu 13 cm
Temperatur: 24°C - 27°C
Futter: Korallen(polypen), Nahrungsspezialist, Zooxanthellen / Licht
Aquarium:
Schwierigkeitsgrad Expertentier !! Kaum gut Haltbar

Haltung Das Bild von Phyllodesmium magnum wurde uns von Michael Mrutzek geschickt.
Auch die folgenden Angaben zur "Haltung" stammen von ihm:
Dieses ist wohl die größte Phyllodesmium-Art.
Sie kann bis zu 13 cm lang werden.

Zudem gehört diese Art wohl zu jenen Schnecken, die zooxanthellate Algen in ihrer Haut einlagern.
Die Schnecke kann so von den photosynthetischen Tätigkeit dieser Algen profitieren.
Nach meiner Recherche im Internet frisst diese Schnecke Octokorallen und soll insbesondere auf Sinularia-Arten zu finden sein.
Weiterführende Links
LinksHandel Züchter
Seaslugforum
Schnecken mit “Solarzellen“
keinekeine
Benutzer Kommentare (2)

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2 pallmall
Dabei seit : 09.11.2009
Bilder von diesem Benutzer im Lexikon 18
Also ich ahbe diese Schnecke bei mir auf der Arbeit aus dem Weichkorallenbecken ´gesammelt .
Sie fraß dort am liebsten Lobophylia bzw Nephtea´s die alle komplett weg waren. Habe die schnecke dnn in anderes Becken gesetzt wo sie dann weiter leben durfte .
    Beitrag vom 25.07.2010 - 23:05  
1 AsusRock
Dabei seit : 07.10.2007
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 3
Mit neuem Lebendgestein kam diese Schnecke in mein Aquarium. Eine Unterscheidung zwischen Phyllodesmium magnum und Berghia verrucicornis fällt sehr schwierig, da beide Arten sich nur gering voneinander unterscheiden. Das Tier ist nach meinen Beobachtungen eher Nachtaktiv und machte sich nachts an einer Xenia sp. 04 zu schaffen. Als ich die Schnecke aus dem Aquarium entfernen wollte, lösten sich die Cerata (Rückententakel) vom Hauptkörper der Schnecke, was für eine Phyllodesmium magnum spricht. Die abgelösten Cerata kontraieren selbständig, vergleichbar mit einer Blindschleiche, die Ihr Schwanzende zur Ablenkung des Angreifers abwirft. M.E. dürfte es sich bei der Schnecke ebenfalls um einen Abwehrmechanismus zum Schutz des Tieres gegen Feinde handeln. Aus den abgeworfenen Tentakeln entwickelt sind kein neues Tier, d.h. es findet hier keine ungeschlechtliche Vermehrung des Tieres statt.

Schwierigkeitsgrad : mittel
    Beitrag vom 07.10.2007 - 00:36  



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