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Macropharyngodon choati - Choatis Lippfisch


Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich: Macropharyngodon choati
Deutsch: Choatis Lippfisch
Vorkommen: Australien
Größe: 9 cm - 11 cm
Temperatur:
Futter: Artemia, Frostfutter (große Sorten), Krill, Mysis
Aquarium:
Schwierigkeitsgrad mittel

Haltung Haltung:
von Patrick Petzold

Rarität aus Australien.
Dieses Tier wurde direkt aus Australien importiert. Nachdem das Jetlag
( kein Witz ) ausgestanden war, ging er ans Futter. Er verhält sich genauso wie die anderen Lippfische, und ist gut mit allen anderen Fischen
zu vergesellschaften.
Selbst mit einem Sechsstreifen-Lippfisch kommt
er aus.
Abends wird dann ein Schlafplatz gesucht, und das Kissen aufgeschüttelt.
Und dann geht´s ab in den Korallengries. (Wusch !) Positiver Nebeneffekt,
der Korallengrund wird gesäubert, sowie Borstenwürmer vertilgt, durch das Auffressen.
Weiterführende Links
LinksHandel Züchter
Fishbase
keinekeine
Benutzer Kommentare (2)

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2 Chrysokoll
Dabei seit : 10.08.2005
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 206 Bilder von diesem Benutzer im Lexikon 34
Habe mir zwei von den Fischen besorgt. Leider wurde einer von beiden von einer Gelbschwanzdemoiselle immer wieder gejagt, der andere nicht. Der Gejagte ist dann bei meiner Abwesenheit (Na klar, wann sonst?) aus dem Becken gesprungen. Der Überlebende ist putzmunter und vesteckt sich in der Nacht / Dämmerung in dem Sand.
Der (Mein) Fisch ist recht neugierig und nicht scheu. Als beide noch lebten, haben sie sich gut vertragen, schwammen aber nur ab und zu gemeinsam umher.
Habe noch nicht beobachten können, dass er Borstenwürmer oder andere Würmer frisst. Aber er frisst Gammaridea (Flohkrebse). Durch seinen kleinen Mund kann er große Flohkrebse nicht sofort runter schlucken, daher schlägt er die Flohkrebse auf Stein-Korallen oder andere harte Objekte klein / weich (Panzer!)! Ich konnte beobachten, dass bei der Aktion schon mal die Beine von dem Krebs wegflogen bis der Flohkrebs anscheinen schlank genug war um geschluckt zu werden. Ansonsten frisst er auch Artemia salina. Mysis war im anscheinen zu groß. Ich hatte allerdings auch nur große! An Trochenfutter geht er bisher nicht, sondern nur an lebende Tiere, allerdings füttere ich auch nicht mit Frostfutter.
Junge Exemplare sollen alles Weibchen sein und die Älteren Männchen. Bei den Männchen ist die Färbung deutlich linearer.
Vom Aussehen her muss ich sagen, dass mein Exemplar noch ein Weibchen ist, wie die obigen Bilder auch immer ein Weibchen zeigen. Die Afterflosse (Hintere Bauchflosse!) ist recht deutlich bläulich gefärbt. Etwas deutlicher wie auf dem Foto von Hiroyuki Tanaka.

Schwierigkeitsgrad : sehr einfach
    Beitrag vom 31.07.2007 - 12:17  
1 Hiroyuki Tanaka
Dabei seit : 16.05.2005
Kommentare von diesem Benutzer im Lexikon 194
E.Australia & New Caledonia; 10 cm; rare
Juveniles with fewer orange spots; fairly easy to keep

Schwierigkeitsgrad : mittel
    Beitrag vom 17.05.2005 - 22:30  



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