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Chrysokoll
Dabei seit : 10.08.2005
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Es gibt mehrere Arten von den Leuchtaugenfische.
Allen gemeinsam ist, dass sie ein Leuchtfleck haben, welches in der Form, der Lage, der Größe und der Farbe (?) verschieden sein kann.
Die Fische (bitte einen kleinen Schwarm halten!) bleiben Tags über in dunkle (!) Höhlen und gehen in der Nacht auf Nahrungssuche.
Andere Fische fühlen sich in Becken in der Nacht von den Fischen teilweise massiv gestört, da sie Nachts recht rege sind und auch viel Schwimmraum benötigen. Andere Fische stört vermutlich auch das Licht, welches das Leuchtfleck aussendet. Desweiteren dürfen die Leuchtaugenfische auf gar keinen Fall mit Licht (speziell HQI) in Berührung kommen. Die Haut wird grau (Probleme mit der Schleimhaut, Verbrennungen <- UV?) und die Tiere sterben dann meist sehr rasch. Ansonsten sind sie nicht so empfindlich, man muss die Fische allerdings Nachts füttern. Am besten mehrmals (auch auf Vitamine achten!).
Ich würde für diese Fische ein Höhlen-Becken empfehlen, welches nur mit schwachem Blaulicht beleuchtet wird. Gorgonien, Korallen und andere Tiere die nicht auf Licht angewiesen sind (d.h. die Plankton fressen und keine Zooxanthellen haben), sollten die Gesellschafter sein. Dazu kann man auch einige Soldatenfische, Glasfische und Beilbauchfische halten.
Wenn man das Höhlenbecken derart aufbaut, dass praktisch das ganze Becken eine Höhle ist, kann man Nachts eine stärkere Lampe an lassen und tagsüber das Blaulicht. Dann schalten man das Becken mit einem normalen Becken Wassertechnisch in Reihe, so dass im Wasserkreislauf 24 Stunden lang immer ein Becken mit Licht an ist. So kann man die PH-Absenkung während der Nacht entgegen wirken.
Schwierigkeitsgrad : sehr einfach |