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Madracis senaria - Sternkoralle


Allgemeine Informationen
Wissenschaftlich: Madracis senaria
Deutsch: Sternkoralle
Vorkommen: Karibik, Karibische See
Größe: bis zu 200 cm
Temperatur: 24°C - 27°C
Futter: Plankton, Zooxanthellen / Licht
Aquarium: ~ 150 Liter
Schwierigkeitsgrad mittel

Haltung Madracis senaria
Wells, 1973

Madracis Arten die man auch Sternkorallen nennt, was von deren Polypenbild her kommt, sind immer wieder in heimischen Riffaquarien zu finden. Sie werden zwar nicht mehr ganz so häufig angeboten, kommen aber über Import und Ableger in den Handel.
Madracis Arten wachsen in der Regel nicht so schnell wie andere großpolypige Arten. Sie brauchen bei der Pflege im Aquarium keine sehr hohe Lichtstärke, aber dafür eine gute Wasserströmung. Aus der Erfahrung heraus muss man sagen, dass Madracis es zwar ohne Zusatzfutter schafft, aber man trotzdem kleinstes Futter anbieten sollte.
Sie stehen damit besser, sind deutlich gesünder und wachsen in der Regel etwas schneller. Sie vertragen meist keine starken Schwankungen sowie zu schnele Absenkung von No3 und Po4. Sie sind super empfindlich gegen Vernesslung von anderen Korallenarten, daher bitte Sicherheitsabstand mit einberechnen.
Interessant ist der Hinweis von einigen Pflegern dass sie oft die Madracis zusammen mit Schwammteilen erworben haben.

Folgende Madracis Arten gibt es/ Other Species:

Madracis asanoi
Madracis asperula
Madracis decactis
Madracis formosa
Madracis kirbyi
Madracis mirabilis
Madracis pharensis
Madracis senaria


Wichtiger Hinweis zur Fütterung.
gefunden im Internet - neues aus der Wissenschaft
Zooplankton capture by two scleractinian corals, Madracis mirabilis and Monastrea cavernosa, in a field enclose Marine Biology 1996) 127: 303-317

Madracis mirabilis mit den kleineren Polypen fing weit mehr Plankton pro Korallenbiomasse als Monastrea cavernosa mit den großen Polypen.
SEBENS et al. meinen, daß die großen Unterschiede der Fangmengen der einzelnen Beuteorganismen mit dem schnelleren Entschlüpfen kleinerer Organismen oder dem Meiden der Korallennähe durch bestimmte Organismengruppen zu begründen sind.




Hinweis:
Langsam wachsende und selten eingeführte Steinkoralle, die in der Mittellichtzone aber am besten dunkel wächst. Letztlich kommt aus den tieferen Gewässern. Bildet in der Natur rechtgroße Kolonien.
Weiterführende Links
LinksHandel Züchter
SDMAS
keinePascal
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